Frauenreferat

ÖFFNUNGSZEITEN

regelmäßiges Treffen:
Donnerstag um 17 Uhr (alle zwei Wochen, nächste Termine im SoSe 2022: 16.6., 30.6., 14.7., 28.7.22)
Treffpunkt vor dem AStA-Gebäude (bzw. TK-Gebäude)
Wenn Du Interesse hast, schreib uns eine E-Mail! 🙂 (frauenreferat[at]asta.tu-berlin.de)

DAS REFERAT

Das Frauenreferat (F-Ref) ist ein autonomes Referat und als solches Bestandteil des AStA TUB. So vielfältig und bunt wie die Themen im F-Ref behandelt werden, sind auch die Menschen, die sich hier engagieren. Wir setzen uns ein für die Förderung und Gleichstellung von Frauen aller kultureller und sexueller Identitäten. Wir sehen Frausein als ein kontingentes, soziales Konstrukt an, welches nicht nur aus scheinbar biologischen Merkmalen hergestellt wird, sondern durch Sprache und Interaktion. Wir verstehen uns als Anlaufstelle für Studentinnen, die gleich welcher Art und Weise von Diskriminierung betroffen sind, aber auch als Ort für Studentinnen, die sich feministisch engagieren möchten. Wir möchten frei über Sexismus, Rassismus, Heteronormativität, Homo- und Transphobie reden können, uns gegenseitig stärken, zuhören, aber auch diskutieren und nachfragen dürfen. Gerade an einer männerdominierten Uni wie der unseren ist es wichtig, sich auch mal in die Alternative zurückziehen zu können.


Zu unseren Treffen sind alle FLINTA* herzlich eingeladen!


NEWS

Wir haben noch ein paar Workshops für Euch vor Ende des Semesters!! Siehe unsere kommenden Veranstaltungen weiter unten.
We still have some Workshops for you before the semester ends! Scroll further down to have a look at our upcoming events.


Das Flinta-Cafe öffnet das High-Life-Treff (MA884) vom 28.06.-1.7. von FLINTA für FLINTA (Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Personen)

Neben regulärem Café-Betrieb werden die folgenden Veranstaltungen organisiert:

Dienstag 16-18 Uhr: Improv-Theater mit Eva
Mittwoch ab 19 Uhr: TINA-Vernetzungs-Treffen für trans, inter, nichtbinäre und agender Personen
Donnerstag ab 19 Uhr: Basteln, Stricken, Nähen etc.
Freitag ab 19 Uhr: Filmabend (Itty Bitty Titty Committee) und anschließender Bar-Betrieb
P.S.: Cafe-Betrieb und Veranstaltungen bis auf weiteres nur mit Impfung + tagesaktuellem Corona-Schnelltest
P.P.S.: Cafe-Betrieb und Veranstaltungen sind auf FLINTA Personen ausgerichtet, endo-cis-Männer sind nicht willkommen – we don’t assume gender


Das StudierendenWerk Berlin organisiert eine FLINTA*-Empowermentreihe mit spannenden Workshops im Juni und Juli.

Wendo Wochenendkurs

Wann? 16.17.07.2022, jeweils von 11 bis 17 Uhr.
Wo? FREIRAUM im Studentenhaus (Hardenbergstraße 35, 10623 Berlin)
Der Workshop kostet nur 10 Euro. Die Anmeldung wird mitte Juni geöffnet.
Was ist Wendo und für wen?
„Wendo ist ein feministisches Konzept innerhalb des Kontexts der Selbstverteidigung sowie Selbstbehauptung. Es geht darum, sich gegen Gewalt, Unterdrückung und Grenzverletzungen zu wehren und für sich selbst einzustehen. In dem Kurs wird es um eure Erfahrungen und Erlebnisse gehen und ihr werdet verschiedene Techniken lernen und euch austauschen. Die Wendo Workshops sind Teil der FLINTA* Empowermentreihe und stehen damit FLINTA* Personen offen. Wendo arbeitet viel mit den Begriffen und Inhalten der „weiblichen Sozialisation“ sowie „Frauen“ und „Mädchen“. Wenn das Begrifflichkeiten und Konstrukte sind, die für euch eher unpassend sind oder sich so anfühlen, würden wir euch andere Bestandteile der FLINTA* Reihe empfehlen. Schreib uns gern an bzw. ruf an, wenn du Fragen hast (I.tusch[at]stw.berlin oder 030 93939 – 8345). Wenn du Interesse an einem Empowermentworkshop speziell für nonbinär-, inter- agender- und trans-Personen hast, kannst du uns das auch gerne schreiben.“

Zur Anmeldung und mehr Infos:https://www.stw.berlin/kalender/flinta*-empowerment-wendo-wochenendkurs.html


Voguing Session

Wann und wo: 19.07.2022 19:00 bis 21:00 Uhr //FREIRAUM im Studentenhaus, Hardenbergstr. 35 // Kostenlos

Die verschiedenen Ballroom-Categories werden dir bei der Voguing Session im Freiraum präsentiert. Sei ein Teil des Publikums, supporte die Teilnehmer*innen und lass dich von der Atmosphäre mitreißen! Die House Ballroom-Culture entstand als Subkultur der Drag-Kultur in Harlem, New York der 1960/70er innerhalb der Black- and Latinx-, Drag- und Transcommunity.

Info: https://www.stw.berlin/kalender/voguing-session.html


Queeres Get Together: Show your Colours

Wann und wo: 20.07.2022, 18:30 bis 21:00 Uhr // Coffeebar „c.t.“, Universitätsstr./Ecke Dorotheenstr., 10117 Berlin, Kostenlos

Bei diesem Get Together Event möchten wir euch herzlich zum verziehren von leckeren Cupcakes mit eurer individuellen Pride Flagge einladen!

Lernt direkt vor dem Pride Wochenende in Berlin Queere Studies (und Allys) kennen.

Anmeldung: https://www.stw.berlin/kalender/queeres-get-together.html


Workshops zu Gender, Diversity und Equality von der ENHANCE-Allianz

Die europäishe Hochschulallianz ENHANCE bietet regelmäßig Veranstaltungen und Workshops zu den Tehmen Gender, Diversity und Equality. Die Teilnahme steht allen Studierenden und Beschäftigten der Mitgliedshochschulen der ENHANCE-Allianz offen und ist kostenfrei, bei einigen Angeboten ist eine Anmeldung bei der koordinierenden Hochschule notwendig.Die Übersicht über aktuelle Angebote ist hier zu finden: https://enhanceuniversity.eu/diversity-and-gender-equality/ 

ENHANCE-Allianz ist ein Zusammenschluss 7 technischer Universitäten in Europa mit der TU Berlin als koordinierende Hochschule. Mehr Infos dazu findet ihr hier: https://enhanceuniversity.eu/about-us/


Gründungsaufruf: FLINTA* Hostel in Berlin

Earenya Emiliana Guerra möchte ein FLINTA*-Hostel in Berlin eröffnen und sucht Mitstreiter*innen. Ziel ist es, FLINTA*-Menschen (insbesondere Trans-, Inter- und nicht-binäre Personen), die nach Berlin reisen, einen geschützten Raum zu bieten.
Falls ihr Interesse habt, meldet euch bei e.guerra@posteo.de



KOMMENDE VERANSTALTUNGEN UND TERMINE

„1×1 Intersectionality“, Online-Workshop (eng.), 20/7/22, 6 to 9 p.m., via Zoom

„At this intersection I always get caught…“. – 1×1 of intersectionality

Content text:
Intersectionality refers to a concept that brings together different forms of oppression that can overlap in one person and considers them in their interwovenness.
We will look at the following questions:
What does intersectionality mean? Where are the original ideas of the concept? What are the different categories of discrimination and identity? How can I reflect on my experiences of privilege and discrimination? How can I sensitise myself and take action?
The workshop will be held in spoken English, is free of charge and open to all genders.
By queer_topia* (queertopia.de, ig,fb: queer_topia*).
Duration: 3 hours

Format:
After careful consideration and much trying out, the online workshop will take place via ZOOM. This way, the online workshop can also be designed as dynamically as possible.
You will receive the Zoom-Link after registration.

Registration opens on 11/7/22. Please register at the following e-mail address: frauenreferat@asta.tu-berlin.de


„Internalisierte Misogynie“-Online-Workshop mit Jana Haskamp, 7.7.2022, 16-20 Uhr, über Zoom

In dem Workshop wollen wir der Frage nachgehen, was internalisierte Misogynie ist und wodurch sie sich bemerkbar macht, welches Verhältnis wir zu Weiblichkeit haben, ob Sexismus und Misogynie gleichzusetzen sind und wieso sich beides auch unter (Queer-)Feminist*innen finden lässt.
Wir schauen uns an, welche diskriminierenden Botschaften wir über Weiblichkeit und Femininität im Laufe unseres Lebens erhalten haben und untersuchen, inwiefern diese noch in unserem Selbstbild, der Art und Weise, wie wir unterschiedliche Frauen wahrnehmen, bewerten und behandeln, und wie wir uns nach Außen präsentieren enthalten sind.
Und wir überlegen gemeinsam, wie wir misogynes Handeln in und um uns verlernen können.
Wie könnte eine affirmative Haltung gegenüber unterschiedlichen Ausdrucksformen von Weiblichkeit aussehen, die frei wäre von der Abwertung von Eigenschaften, Verhaltensweisen, Praktiken, Geschmäckern und Formen der Arbeit, die gesellschaftlich damit assoziiert werden?

Jana Haskamp (sie/ihr) ist Sexual- und Paartherapeutin, Sexualpädagogin und Bildungsreferentin. In einer Praxis in Berlin-Neukölln beratet sie queere Einzelpersonen und Paare im Kontext von Sexualität und Partner*innenschaft. Als Bildungsreferentin und Sexualpädagogin arbeitet sie mit unterschiedlichen Zielgruppen zu Verschränkungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans, inter* und queeren Lebensweisen, Sexualität und Diskriminierung.

Der Workshop ist für alle offen, ist kostenlos und findet in deutscher Lautsprache statt.

Wir bitten um vorherige Anmeldung unter der folgenden Mailadresse: frauenreferat@asta.tu-berlin.de



VERGANGENE VERANSTALTUNGEN UND TERMINE 2022


Online-Workshop: Kritische Männlichkeiten mit queer_topia*, am 29.6.22, 18-21 Uhr

„Den Weg ins Ungewisse wagen“ – Workshop zu kritischen Männlichkeiten
Thema des Workshops sind Männlich*keiten. Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein? Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von verschiedenen Methoden aus der machkritischen Bildungsarbeit bearbeitet. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter. Veranstaltet von queer_topia* (queertopia.blogsport.de, fb: queer_topia*).

Zum Format: Der Online-Workshop findet über ZOOM statt. Den Veranstalter*innen war es wichtig den Online-Workshop so dynamisch wie möglich zu gestalten.
Dauer: 3 Stunden, 18-21 Uhr
Der Workshop ist kostenlos.
Die Anmeldung ist erforderlich.
Bitte melde dich dazu per Email an unter: frauenreferat@asta.tu-berlin.de
Dort erhälst du dann weitere Informationen zum Online-Workshop.


„Meine sexuelle Sozialisation“ – Online-Workshop zur eigenen sexuellen Biografie

23.6.22 von 16 bis 20 Uhr, über Zoom

Inhaltstext: In dem Biografie-Workshop zur eigenen sexuellen Sozialisation setzen wir uns damit auseinander, wie unser Verhältnis zu unserer Sexualität und unseren Körpern zu dem geworden ist, was es heute ist. Welche Botschaften über Sexualität haben wir früh in unserem Leben erhalten? Wie war der Umgang unserer ersten Bezugspersonen damit? Welche Glaubenssätze haben wir verinnerlicht? Wir tauschen uns darüber aus, wie sich unsere sexuelle Biografie im Laufe unseres Lebens entwickelt hat und welche Rolle dabei Scham, Sprachlosigkeit, sexuelle und Körper-Normen gespielt haben. Und wir schauen uns an, aus welchen Anteilen unsere sexuelle Identität heute besteht: Was ist sexuell für mich? Welche Bedürfnisse erfülle ich über Sexualität? Und welche Relevanz haben meine gesellschaftlichen Positionierungen, wie z.B. meine Geschlechtsidentität, dabei?

Jana Haskamp (sie/ihr) ist Sexual- und Paartherapeutin, Sexualpädagogin und Bildungsreferentin. In einer Praxis in Berlin-Neukölln beratet sie queere Einzelpersonen und Paare im Kontext von Sexualität und Partner*innenschaft. Als Bildungsreferentin und Sexualpädagogin arbeitet sie mit unterschiedlichen Zielgruppen zu Verschränkungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans, inter* und queeren Lebensweisen, Sexualität und Diskriminierung.


Filmvorstellung „Audre Lorde – The Berlin Years“, am 16.5.2022 um 20.15 Uhr, im Lichtblick Kino (Prenzlauerberg)

das Frauen*Referat lädt dich zum Kino Abend mit dem Dokumentarfilm: Audre Lorde – The Berlin Years ein.
Wann: Montag, 16.Mai 2022 um 20.15 Uhr
Wo: Lichtblickkino Prenzlauer Berg, Kastanienallee 77
Der Eintritt ist kostenlos

Darum geht’s: Die berühmte schwarze, lesbische Schriftstellerin Audre Lorde lebte von 1984 bis 1992 in Berlin. Wie die Stadt das Leben der radikalen Feministin prägte und wie Audre Lorde das Leben in Berlin prägte, zeigt Dagmar Schultz in ihrem faszinierenden Dokumentarfilm.
Der Film beleuchtet Audre Lordes Beziehung zur deutschen Schwarzen Diaspora, ihren literarischen wie politischen Einfluss und ist ein einzigartiges visuelles Dokument über die Zeit, die die Autorin in Deutschland verbrachte. Der Film ist auch für kommende Generationen ein wertvolles historisches Dokument der deutschen Geschichte, das von der Entwicklung einer afrodeutschen Bewegung und den Ursprüngen der antirassistischen Bewegung vor und nach der deutschen Wiedervereinigung erzählt. Der Film erzählt von den Anfängen dieser politischen Debatten und ermöglicht so eine historische Analyse und ein Verständnis der aktuellen Debatten über Identität und Rassismus in Deutschland.
Erstmals werden die archivierten Video- und Audioaufnahmen von Dagmar Schultz einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Offenes Plenum, am 5.5.22, um 19 Uhr

Wir möchten alle FLINTA*-Personen an der TU Berlin zu unserem offenen Plenum einladen.
Wann? Donnerstag, den 5.5.2022, um 19 Uhr
Wo? im AStA-Plenarium im TK-Gebäude 1.OG. (Das offene Plenum findet in Präsenz statt.)

Hier werden wir uns und unsere bisherige Arbeit vorstellen und ihr könnt uns alle eure Fragen über uns stellen und/oder uns eure Anligen mitteilen. Anschließend findet wie gewohnt unser Plenum statt, so dass alle, die Interesse haben mitzumachen, einen direkten Einblick in unseren Workflow und Gruppendynamik bekommen können. Wir freuen uns sehr auf neue Gesichter! Kommt zahlreich! 🙂

Wir empfehlen allen, sich vorher testen zu lassen. Dies ist im Testzentrum vor dem Hauptgebäude kostenlos möglich.


Online-Workshop on critical masculinities -„Daring the path into the unknown“ on Thursday, 03.02.2022 from 6 – 9 pm via Zoom

In this workshop we want to deal with the topic of masculinities.

  • What actually is masculinity?
  • How can I critically deal with (my)masculinities?
  • How and when do I use/perform them?
  • Where do (my) masculinities restrict me?

These and other questions will be answered in the workshop with the help of theater methods and methods from power-critical educational work. The workshop will be held in English and is open to all genders.


Online-Workshop „Internalisierte Queerfeindlichkeit und Empowermentstrategien“ am 20.01.2022 von 17 bis 21 Uhr, über Zoom

Im Workshop zu internalisierter Queerfeindlichkeit wollen wir gemeinsam erkunden, was verinnerlichte Diskriminierung ist und wie sie in unseren Körpern lebt. Wir schauen darauf, welche (diskriminierenden) Botschaften wir über queeres Begehren und nicht-heteronormative Geschlechtsidentitäten im Laufe unseres Lebens erhalten haben und untersuchen, welche davon noch in unserem Selbstbild, der Art, wie wir unsere sexuellen Kontakte und/oder Partner*innenschaften gestalten oder uns nach Außen präsentieren erhalten sind. Auch wird es Raum dafür geben, uns darüber austauschen, welche Unterschiede oder Gemeinsamkeiten es zwischen internalisierter Homo-, Bi- und Transfeindlichkeit gibt und wie wir ihr begegnen (wollen), wenn wir sie an uns wahrnehmen. Zudem wollen wir ins Gespräch darüber gehen, wie wir uns selbst und einander in unserer sexuellen und/oder geschlechtlichen Identität bestärken können. Wie könnte eine affirmative Haltung uns selbst gegenüber aussehen und wie würde sie sich äußern?

Jana Haskamp (sie/ihr) ist Sexual- und Paartherapeutin, Sexualpädagogin und Bildungsreferentin. In einer Praxis in Berlin-Neukölln beratet sie queere Einzelpersonen und Paare im Kontext von Sexualität und Partner*innenschaft. Als Bildungsreferentin und Sexualpädagogin arbeitet sie mit unterschiedlichen Zielgruppen zu Verschränkungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans, inter* und queeren Lebensweisen, Sexualität und Diskriminierung.


Online-Workshop „Zusammen sind wir stärker“ – 1×1 der Verbündetenschaft 
am 18.01.22 von 18 Uhr bis 21 Uhr 

Das Konzept der Verbündetenschaft (engl. allyship) beschreibt Strategien, wie Menschen mit gewissen Privilegien mit Menschen zusammen kämpfen können, die diese Privilegien nicht haben. Dazu werden wir folgende Fragen bearbeiten:
– Was bedeutet Verbündetenschaft?
– Wo liegen die Ursprungsideen?
– Wer kann mit wem Verbündet-Sein und warum?
– Wie kann ich mit meinen Privilegien achtsam umgehen und sie teilen?
– Wie kann ich mich mit anderen verbünden?

Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter. Veranstaltet von queer_topia* (queertopia.de, ig,fb: queer_topia*).
Dauer: 3 Stunden
Format: Nach reiflicher Überlegung und viel ausprobieren wird der Online-Workshop über ZOOM stattfinden. So kann der Online-Workshop auch möglichst dynamisch gestaltet werden.



PLENUM

Donnerstag 17 Uhr (alle zwei Wochen). Alle FLINTA* mit und ohne TU-Hintergrund sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen, uns kennenzulernen und mitzumachen.

Regelmäßige Termine in Berlin von Anderen

  • Beratung der AG Gender der FAU Berlin: Jeden 1. Freitag des Monats gibt es von 18 -19 Uhr (während des Offenen Büros) eine Beratung speziell zu sexualisierter Diskriminierung und Gewalt am Arbeits-/Ausbildungsplatz, beim Kontakt mit Arbeitsagentur/Jobcenter oder in der Gewerkschaft. Die Beratung ist für Nicht-Mitglieder ebenso offen wie für FAU-Mitglieder. Gerne kannst du dich vorher kurz anmelden: faub-gender-beratung[at]fau.org | Ort: FAU-Gewerkschaftslokal (Grüntaler Straße 24 | 13357 Berlin
  • Café Morgenrot
  • FLINTA*-Wedding-Stammtisch, letzter Donnerstag im Monat, 20:00, Café Cralle, Wedding, Hochstädter Str. 10a, cafecralle.wordpress.com
  • FLINTA*-Abend, Di, 18:00, Möbel Olfe, Kreuzberg, Reichenberger Str. 177, moebel-olfe.de
  • Siblinx – A Night of FLINTA* Fun, 1. Mittwoch im Monat, 20:00, Tipsy Bear, Prenzlauer Berg, Eberswalder Straße 21, tipsybearberlin.com
  • FLINTA* @ B-Lage, 2. Donnerstag im Monat, 18:00, B-Lage, Neukölln, Mareschstr. 1, b-lage.de

KONTAKT

Mail: frauenreferat[at]asta.tu-berlin.de
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Post: AStA der TU Berlin, Frauen*referat, Sekr. TK 2, Str. des 17. Juni 135, 10623 Berlin
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WOHIN KANN ICH MICH ANSONSTEN WENDEN?

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