Frauen*Referat

Öffnungszeiten

regelmäßiges Treffen: Dienstag ab 17:30 Uhr (alle zwei Wochen) über Zoom
Wenn Du Interesse hast, schreib uns eine E-Mail! 🙂 (Siehe Kontakt)

Das Referat

Das Frauen*referat (F*-Ref) ist ein autonomes Referat und als solches Bestandteil des AStA TUB. So vielfältig und bunt wie die Themen im F*-Ref behandelt werden, sind auch die Menschen, die sich hier engagieren. Wir setzen uns ein für die Förderung und Gleichstellung von Frauen* aller kultureller und sexueller Identitäten. Wir verstehen uns als Anlaufstelle für Student*innen, die gleich welcher Art und Weise von Diskriminierung betroffen sind, aber auch als Ort für Student*innen, die sich feministisch engagieren möchten. Unsere Räume stehen erstmal allen offen. Wir möchten frei über Sexismus, Rassismus, Heteronormativität, Homo- und Transphobie lästern können, uns gegenseitig stärken, zuhören, aber auch diskutieren und nachfragen dürfen. Gerade an einer männerdominierten Uni wie der unseren ist es wichtig, sich auch mal in die Alternative zurückziehen zu können.
Zu unseren Treffen sind alle FLINTA* herzlich eingeladen!
(FLINTA* schließt selbstbezeichnete Frauen*, Lesben*, Intersexuelle*, Nicht-Binäre*, Trans*gender und Agender* Personen und jene, die nicht erwähnt sind, sich aber zugehörig fühlen, ein.)
Die Veranstaltungen im AStA-Plenarium sind nicht rolligerecht.
Die Räume des Plenums und der Öffnungszeit (TK 015 + 016) sind rolligerecht/barrierearm.
Aufgrund des Covid-19 treffen wir uns derzeit nur über Zoom.


Kommende Veranstaltungen & Termine

Online-Workshop: Kritische Männlichkeiten mit queer_topia*
am 18.05, 18-21 Uhr

„Den Weg ins Ungewisse wagen“ – Workshop zu kritischen Männlichkeiten
Thema des Workshops sind Männlich*keiten. Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein? Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von verschiedenen Methoden aus der machkritischen Bildungsarbeit bearbeitet. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter. Veranstaltet von queer_topia* (queertopia.blogsport.de, fb: queer_topia*).

Zum Format: Der Online-Workshop findet über ZOOM statt. Den Veranstalter*innen war es wichtig den Online-Workshop so dynamisch wie möglich zu gestalten.
Dauer: 3 Stunden, 18-21 Uhr
Der Workshop ist kostenlos.
Die Anmeldung ist erforderlich.
Bitte melde dich dazu per Email an unter: frauenreferat@asta.tu-berlin.de
Dort erhälst du dann weitere Informationen zum Online-Workshop.


Online Self-care Workshop für FLINTA* am 22.05, 10-14 Uhr

Der Workshop wird organisiert vom Frauen*Referat des AStA und ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist nötig. Anmelden kannst du dich unter: frauenreferat[at]asta.tu-berlin.de

„Und ich soll mich entspannen?“
Resilienz und Widerstandsfähigkeit in Zeiten von Corona
– ein kritisches Seminar der Selbstzuwendung für FLINTA*

Die aktuelle Situation verlangt viel von uns: Corona-Beschränkungen, Homestudying, Homeschooling, veränderte Beziehungsgefüge, unsichere Zukunftsaussichten … dazu kommen noch die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Krisen und Umwälzungen. Eine Zeit lang, kann die Belastung eines Ausnahmezustands hingenommen werden, doch irgendwann beginnt es „zu viel“ zu werden. Der Prozess, in dem Überforderung zum Normalzustand wird kommt oft schleichend. Oft überhören wir die Alarmglocken im Körper und im Geist – unsere Grenzen haben wir längst überschritten.

Konzepte wie Resilienz, also die Widerstandskraft gegen Stress und Burnout, implizieren meist einen normativen Leistungsanspruch. Die Ursachen werden personalisiert und folgen häufig neoliberalen Argumentationsmustern. Das Anliegen ist aber politisch. Doch wie können wir zu einer emanzipierten Perspektive auf unsere Erfahrungen im Rahmen der Krise gelangen? Wie kann der Spagat zwischen Bologna-Logik, Selbsterhalt und Verantwortung gelingen? Und welche gesellschaftlichen oder gruppendynamischen Faktoren sind für die Auseinandersetzung mit dem Ausgebrannt-Sein relevant? Kritisch und selbstfürsorgend wollen wir uns Raum für diese Fragen nehmen.

Das interaktive Seminar richtet sich vor allem an selbst-betroffene FLINTA*-Personen oder diejenigen, die diese unterstützen. Im Mittelpunkt des Seminars stehen Techniken und Fragen zur Selbstfürsorge. Wobei das Ziel die Reflektion und Sensibilisierung für persönliche und gruppendynamische Faktoren in ihrem Zusammenwirken mit den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen ist. Hierfür wird es sowohl Zeit für Selbsterfahrung und (Körper-)Übungen, Austausch in Kleingruppen, als auch kleine Inputs und Diskussionen für eine theoretische Einordnung geben. Der Workshop findet online via Zoom statt und ist auf 4 Stunden angelegt.

Seminarleiter*innen:

Mariola Thomassen: M. Sc. Psychologie, Gründungsmitglied des Arbeitskreis „Burnout und psychische Belastung in politischen Gruppen“, Beratung in Emotionaler erster Hilfe für Aktivisten*innen, hält seit 2015 Workshops zum Thema und

Nele Jaschke: Gründungsmitglied des Arbeitskreis „Burnout und psychische Belastung in politischen Gruppen“, Beratungen für Einzelpersonen zu psychosomatischen Anliegen und Workshops für Gruppen zum Thema Resilient Movement Building.

Fragen gerne an frauenreferat[at]asta.tu-berlin.de

FLINTA* schließt selbstbezeichnete Frauen*, Lesben*, Intersexuelle*, Nicht-Binäre*, Trans*gender und Agender* Personen und jene, die nicht erwähnt sind, sich aber zugehörig fühlen, ein.


Online-Lesung: „MEHR IST MEHR – Meine Erfahrungen mit Polyamorie
von Inna Barinberg am 10.06 um 19 Uhr

Polyamorie kann so vieles sein: Mehr Liebe; mehr Reden; mehr Arme, die einen auffangen; mehr Eifersucht; mehr Spaß, mehr Kommunikation, ….Auf dem Weg dahin können sich einem viele Fragen stellen, beispielsweise: Wie navigiere ich neue Beziehungsenergie? Was tue ich wenn Absprachen gebrochen werden? Wie kann ich meine Eifersucht befreunden? Und wie macht man das eigentlich mit dem Kinder kriegen?
Offen, ehrlich und undogmatisch beschreibt Inna in den Texten Innas Auseinandersetzungen mit diesen und anderen Fragen rund um das Thema Polyamorie. Wichtig ist am Ende nicht, ob ihr als Leser*innen Inna in allem zustimmt, sondern die Auseinandersetzung an sich. Innas Texte regen an zum Nach- und Weiterdenken und sollen dabei unterstützen, eigene Positionen zu den Fragen zu finden – denn egal wie du liebst, am Ende zählt, dass du die Beziehungsform findest, die zu dir passt.

Zum Format: Die Lesung wird über ZOOM stattfinden. 
Datum: 10.06.2021, 19 Uhr
Die Lesung ist kostenlos.

Zoom-Link:

Thema: Lesung „Mehr ist mehr“

Uhrzeit: 10.Juni.2021 07:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

Zoom-Meeting beitreten

https://tu-berlin.zoom.us/j/62265762935?pwd=NXo2YzdRRmtiVzdjL1AvdlhZa2E2Zz09

Meeting-ID: 622 6576 2935

Kenncode: 402027

Schnelleinwahl mobil

+496950502596,,62265762935#,,,,,,0#,,402027# Deutschland

+496971049922,,62265762935#,,,,,,0#,,402027# Deutschland

Einwahl nach aktuellem Standort

        +49 695 050 2596 Deutschland

        +49 69 7104 9922 Deutschland

        +49 30 5679 5800 Deutschland

Meeting-ID: 622 6576 2935

Kenncode: 402027

Ortseinwahl suchen: https://tu-berlin.zoom.us/u/c4h0uzH7O

Über SIP beitreten

sip:62265762935.402027@fr.zmeu.us

Über H.323 beitreten

213.19.144.110 (Amsterdam Niederlande)

213.244.140.110 (Deutschland)

Kenncode: 402027

Meeting-ID: 622 6576 2935


Vergangene Veranstaltungen & Termine

Online-Lesung mit Deborah Feldman am 15.07.2020 um 18 Uhr auf Zoom

Das Frauen*Referat lädt euch ganz herzlich ein zu einer Online-Lesung
mit Deborah Feldman.
Der Fokus liegt auf Stellung und Rolle von Frauen* sowohl in der chassidischen Gemeinde, in der sie aufwuchs, als auch ihrem weiteren Leben außerhalb dieser Gemeinschaft.
Im Anschluss an die Lesung folgt eine Fragerunde. Die Teilnehmenden können ihre Fragen im Chat schreiben, und sie werden von der Moderatorin ausgewählt und vorgelesen.

Wer ist Deborah Feldman?
Deborah Feldman (geb. 1986 in New York) ist eine US-amerikanisch-deutsche Autorin. Sie wuchs in der ultraorthodoxen jüdischen Glaubensgemeinschaft der Satmarer Chassiden in Williamsburg, New York, auf. Ihr autobiografischer Debütroman Unorthodox erschien 2012 in den USA und wurde schlagartig zum Bestseller (New-York-Times- und Spiegel-Bestseller). Auf Netflix ist Unorthodox als vierteilige Mini-Serie seit März 2020 zu sehen. Ihr zweiter Roman Überbitten wurde 2017 in Deutschland weltweit zum ersten Mal veröffentlicht. Feldman ist auch Protagonistin des Dokumentarfilms #Female Pleasure der Schweizer Regisseurin Barbara Miller aus dem Jahr 2018.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch den 15. Juli 2020 auf Deutsch statt, beginnt pünktlich um 18 Uhr (s.t.) und dauert etwa 45 Minuten. Die Veranstaltung ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Zoom-Link:
Topic: Lesung mit Deborah Feldman
Time: Jul 15, 2020 06:00 PM Amsterdam, Berlin, Rome, Stockholm, Vienna
Join Zoom Meeting
https://tu-berlin.zoom.us/j/7722479264?pwd=T3lnUjBYNjRvbk9RT04xTDVlbnhCQT09
Meeting ID: 772 247 9264
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+496971049922,,7722479264#,,,,0#,,138621# Germany
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+49 69 7104 9922 Germany
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Meeting ID: 772 247 9264
Password: 138621
Find your local number: https://tu-berlin.zoom.us/u/ak70J8ooF
Join by SIP
7722479264@zoomcrc.com
Join by H.323
162.255.37.11 (US West)
162.255.36.11 (US East)
213.19.144.110 (EMEA)
Meeting ID: 772 247 9264
Password: 138621


Technikskills für’n Alltag – FLTI* Eintagesworkshops

Wann: Samstag 24.03. oder Sonntag 25.03.2018, 11:00 – 17:00 Uhr, Wo: TU Berlin, MAR Werkstatt – Marchstraße 23, 10587 Berlin

Das KanTe Kollektiv (kante.info) bietet je einen eintägigen kleinen Technikworkshop für FLTI* (Frauen*Lesben*Trans*Inter*).

Wir vermitteln Euch anschaulich und praxisnah verschiedene Techniken. Wir erklären Hintergründe, Funktionsweisen und Tipps und Tricks jedes genutzten Werkzeugs, zeigen wie es genutzt werden kann und lassen dann Euch selber ganz viel ausprobieren. Konkret geht es um: Akkuschrauber, Bohrmaschine, Stichsäge/Kreissäge/Handsäge, Flex und Schleifmaschine und nach Bedarf weiteres verfügbares Werkzeug. Und wir reden auch ein bißchen darüber warum und wie wir uns in Werkstätten und an Maschinen wohl oder unwohl fühlen und was wir da so tun können, klar!

/ Anmeldung ? Frauen*referat AStA : frauenreferat[a]asta.tu-berlin.de
/ Fragen zum Inhalt : kontakt[a]kante.info. Genaue Infos zu Ort, Ablauf kommen rechtzeitig vor dem Workshop!
/ Wer ? F*L*T*I (Frauen* Lesben* Trans* Inter)
/ Wie ? Workshop-Sprache ist deutsch, bei anderen Wünschen sagt Bescheid und wir schauen was so geht. Nicht barrierefrei. Mit Pause.
/ Kosten ? Wir freuen uns wenn ihr circa 10 € für die Materialkosten beisteuern könnt. Wenn das nicht geht, sagt bei Eurer Anmeldung (s.u.). Geld gerne einfach zum Termin mitbringen.


Vortrag & Screening: Feminist Horror Films

Wann: Dienstag, 16.01.2018, 19:00 – 21:00 Wo: Café PlanWirtschaft (Hardenbergstraße 40a, 10623 Berlin)

Two organizers of the Final Girls Berlin Film Festival will screen a selection of short horror films which were directed by women*, and discuss the ways in which these films subvert heterosexist horror tropes and conventions, relating to activity/passivity, victimhood, the gaze, and aesthetic convention. They will examine the restrictive roles into which women* have been confined in the history of horror cinema, and look at how these new images twist and play with those conventions and explore the empowering, including the menacing and monstrous, potentialities of women* in horror. Entrance free! Wheelchair accessible. There will be a bar available where you can purchase drinks and we will provide a few snacks! For more information and events by Final Girls Berlin: Festival in February: https://www.facebook.com/events/135401243820231/ Trailer: https://vimeo.com/249793809


Workshop: Körper, (Schönheits-)Normen, Monster Feminismus?

Wann: Dienstag, 23.01.2018, 18:00 – 20:00 Wo: Café PlanWirtschaft (Hardenbergstraße 40a, 10623 Berlin)

Was haben Monster mit Feminismus zu tun? Wie können Monster uns dabei helfen, das hegemoniale Geschlechterverhältnis aufzubrechen? Monster werden als furchteinflößend, eklig und abstoßend wahrgenommen. Sie leben am Rande der Gesellschaft, suchen sie heim, bedrohen ihre Ordnung. Monstrosität ist gleichzeitig mit Körpernormen in die Welt gekommen ist. Die Beschäftigung mit Monstern offenbart, was in unserer Gesellschaft als schön und begehrenswert gilt, welche Körper sein dürfen und welche ausgeschlossen werden. Kann die Monster-Figur als Vorbild dienen? Im Workshop wird uns die Frage beschäftigen, in welchem Zusammenhang Körpernormen, Monster und Feminismus stehen Barrierefrei. Freier Eintritt. Ohne Anmeldung.


Der getrans*te Elfenbeinturm. Was kennzeichnet eine trans*gerechte Hochschule und Lehre?

Wann: Am 07. Februar, 16 Uhr Wo: Raum H3004, Hauptgebäude TU Berlin, Straße des 17. Juni 135

Wie erleben Trans*menschen ihre Zeit an der Hochschule? Wo finden Diskriminierungen statt und wie kann diesen vorgebeugt werden? Wie können Studierende sich für die Rechte von Trans*menschen an Hochschulen einsetzen? Was können Lehrende tun, um Trans*studierende beim Gelingen ihres Studiums zu unterstützen? Im Vortrag zur trans*gerechten Hochschule von René_ Hornstein werden Grundlagen zum Verständnis von Lebensrealitäten von Trans*personen gelegt und Diskriminierungsrisiken im Hochschulbetrieb beschrieben. Möglichkeiten zur Unterstützung durch Hochschullehrende und Mitarbeitende in der Hochschulverwaltung werden aufgezeigt und Anregungen für einen trans*freundlichen Lehrbetrieb gegeben. Dabei wird auf die aktuelle rechtliche Situation eingegangen und es werden Vorschläge gemacht, wie die Hochschulen ihre Handlungsspielräume zur Verringerung von Trans*diskriminierung einsetzen können.


Plenum

  • Dienstag 18 Uhr (alle zwei Wochen) über Zoom. Alle FLINTA* mit und ohne TU-Hintergrund sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen, uns kennenzulernen und mitzumachen.
     
  • Regelmäßige Termine in Berlin von Anderen
    • FrauenLesbenTransInter* only in der Tristeza jeden 1. Mittwoch im Monat
    • Beratung der AG Gender der FAU Berlin: Jeden 1. Freitag des Monats gibt es von 18 -19 Uhr (während des Offenen Büros) eine Beratung speziell zu sexualisierter Diskriminierung und Gewalt am Arbeits-/Ausbildungsplatz, beim Kontakt mit Arbeitsagentur/Jobcenter oder in der Gewerkschaft. Die Beratung ist für Nicht-Mitglieder ebenso offen wie für FAU-Mitglieder. Gerne kannst du dich vorher kurz anmelden: faub-gender-beratung[at]fau.org | Ort: FAU-Gewerkschaftslokal (Grüntaler Straße 24 | 13357 Berlin
    • Queer-feministischer Stricktreff: jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr im Café Morgenrot

Kontakt

Mail: frauenreferat[at]asta.tu-berlin.de
Facebook
Post: AStA der TU Berlin, Frauen*referat, Sekr. TK 2, Str. des 17. Juni 135, 10623 Berlin
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Wohin kann ich mich ansonsten wenden?

Links

Podcasts

Archiviert: Vergangene Veranstaltungen

Veranstaltungen im Sommersemester 2017 Veranstaltungen im Wintersemester 2016/17 Veranstaltungen im Sommersemester 2016 Veranstaltungen im Wintersemester 2015/16 Einladung zur Wahl der FiQ-Referent*innen für die Legislatur 2014/15