Blog

Genötigt? Erpresst? - Wie die EU Freihandelsabkommen erwirkt.

Genötigt? Erpresst? - Wie die EU Freihandelsabkommen erwirkt. Am Beispiel Ecuador.
Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung.

Worum geht es:

Was haben TTIP, Ceta und andere Freihandelsabkommen gemeinsam?
Wie agiert die EU dabei?
Am Beispiel von Ecuador und dem Andenabkommen wollen wir diskutieren:
- was das Abkommen den Menschen und der Wirtschaft gebracht hat
- warum Ecuador, das die Verhandlungen mit der EU 2009 unter Protest verlassen hatte, bereits ein halbes Jahr nach der Inkraftsetzung beantragte, dem Abkommen nachträglich beitreten zu dürfen.
- mit welchen Tricks und Instrumenten die EU ihre Freihandelsstrategie gegenüber wirtschaftlich schwächeren Staaten durchsetzt!
- wie die internationalen Schiedsgerichte am Beispiel Chevron/Texaco arbeiten
- und welche Alternativen es zum sogenannten Freihandel gibt es?

Teilnehmende: Jorge Jurado, Botschafter Ecuadors in Deutschland, Thorsten Schulz, Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile und Lateinamerika (FDCL), Alexis Passadakis, Attac-Deutschland.

Moderation: Elisa Gärtner, Attac

Link: http://attacberlin.de/news/genoetigt-erpresst-wie-eu-freihandelsabkommen...

Termin: 

Donnerstag, 21. April 2016 - 18:00 bis 21:00

Ort: 

Raum E 020, Elektrotechnische Institute (Altbau), Einsteinufer 19, 10623 Berlin

Typ: 

Bild: 

Beschnupper-Termin Nachhaltigkeitsrat

Im Anschluss an zwei Auftraksveranstaltungen zur Gründung des Nachhaltigkeitsrats an der TU Berlin, findet am 29.2 ein weiteres Treffen für Studenten statt. Die studentischen Vertreter des Akademischen Senats (dem Parlament der Uni sozusagen, also deine Abgeordneten) werden anwesend sein.
Das Treffen findet mit Hinblick auf die Wahl der studentischen Vertreter im Nachhaltigkeitsrat statt. Ziel ist aber auch sich besser zu vernetzen und kennenzulernen.

Falls Du dich für Nachhaltigkeit und/oder relatierte Themen interessierst, komm vorbei und lass uns gemeinsam über Nachhaltigkeit, Deine Möglichkeiten für Mitgestaltung und Deine Uni reden.

29.2.2016, 16:00 Uhr, AStA TU Berlin, Sekretariat TK 2, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Nachhaltigkeit – jetzt auch an deiner Universität!

Am 13.01.16 hat der Akademische Senat (das Parlament der Uni sozusagen) den Nachhaltigkeitsrat ins Leben gerufen.
Wie und wo Du mitmachen kannst erfährst Du am Donnerstag den 18.02.2016 um 18:00 in deinem AStA.
Der Rat hat die Aufgabe das Präsidium und den Akademischen Senat in Sachen Nachhaltigkeit zu beraten. Zudem sollen durch ihn Schnittstellen zwischen den bisher bestehenden, nachhaltigkeitsorientierten Aktivitäten geschaffen und zukunftsfähige Vorhaben aktiv vorangetrieben werden. Wie in allen Gremien der TU können hier auch die Studierenden mitentscheiden – auch Du!
Es wird eine kurze Einführung zum Thema Nachhaltigkeit an Hochschulen und Möglichkeiten zur Mitgestaltung für Nachhaltigkeit an der TU präsentiert.
Falls Du dich für Nachhaltigkeit und/oder relatierte Themen interessierst, komm vorbei und lass uns gemeinsam über Nachhaltigkeit, Deine Möglichkeiten für Mitgestaltung und Deine Uni reden.

18.2.2016, 18:00-18:30 – Ende offen, AStA TU Berlin, Sekretariat TK 2, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
---
Eine Woche drauf, findet am 25.02.2016, 15.00 Uhr, im Raum H 3025 eine weitere Auftaktveranstaltung statt, mit der Möglichkeit, die Initiatoren kennenzulernen, Interesse an der Mitwirkung zu bekunden und nächsteSchritte zu planen. Eingeladen sind alle Mitglieder der TU Berlin, die Interesse an einer Mitgliedschaft im Nachhaltigkeitsrat oder diesen generell unterstützen möchten.

Wert und Widerstand: Der Kampf um den Regenwald

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1088442254601832/

Dichtblättrige Urwaldriesen, handtellergroße Blütenkelche und leuchtende Riesenfalter. Obwohl der tropische Regenwald nur drei bis vier Prozent der Erdoberfläche bedeckt, beherbergt er die Hälfte aller bekannten Tier- und Pflanzenarten.

Dieses grüne Paradies ist die Lebensgrundlage von mehr als 100 Millionen Kleinbauern und Indigenen in Südostasien, Afrika und Südamerika. Durch die naturnahe Nutzung der Wälder sichern sie nicht nur das Überleben tausender Arten, sondern schützen gleichzeitig auch das Klima.

Doch die mächtigen Banken des Westens, korrupte Politiker und transnationale Wirtschaftsunternehmen unternehmen große Anstrengungen, den Regenwald seinen Hütern zu entreißen und Profite aus dem Reichtum der Natur zu schlagen. Palmölplantagen, Sojamonokulturen und riesige Bergbaubetriebe sind nur einige wenige Beispiele. Die Großkonzerne dringen Jahr für Jahr weiter in die Regenwaldgebiete vor, töten Mensch und Natur.

Immer öfter treffen sie auf organisierten Widerstand: Die Hüter des Waldes organisieren erfolgreiche Kampagnen, informieren die Bevölkerung und verhindern Großprojekte. So bewahren sie ihre grüne Heimat. Für sich. Und für uns.

In ihrem Vortrag zeigen Marianne Klute und Lea Horak von Rettet den Regenwald e.V. den Wert der tropischen Regenwälder auf und gehen auf die Gründe für den Verlust sowie auf die Folgen der Zerstörung ein. Am Beispiel der Vereins-Partner in Indonesien stellen sie Beispiele für den Kampf der Bevölkerung gegen waldzerstörende Konzerne vor.

Über Rettet den Regenwald:
Rettet den Regenwald e.V. setzt sich seit 1986 aktiv für den Schutz des Regenwaldes ein. Mit Online-Aktionen und der Zeitschrift Regenwald Report benennt der gemeinnützige Verein regenwaldzerstörende Projekte und Unternehmen. Er organisiert regelmäßig Protestaktionen, um Politiker, Konzerne oder Banken an ihre Verantwortung zu erinnern. Der Verein unterstützt zudem lokale Gruppen, denen Vertreibung und somit Verlust Ihrer Lebensgrundlage droht, durch Beratung und politischen Druck auf ihre Regierungen. Rettet den Regenwald arbeitet mit zuverlässigen Organisationen und mutigen Menschen direkt vor Ort zusammen und unterstützt sie finanziell.

Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird von Gebärdensprachdolmetscher_innen übersetzt.

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1088442254601832/

Termin: 

Freitag, 29. Januar 2016 - 18:00 bis 20:00

Ort: 

TU Berlin, Hauptgebäude H0110 (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin)

Typ: 

Bild: 

Die globale Jagd nach Land – Ursachen und Folgen von Landgrabbing

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1516255562008015/

Seit einigen Jahren findet weltweit Jagd nach Ackerland statt. Spätestens seit Ausbruch der Finanz- und Ernährungskrise 2008 haben das globale Finanzkapital und Agrarkonzerne die Äcker der Welt als profitables Geschäftsfeld entdeckt. Finanzmarktakteure und Unternehmen sichern sich zunehmend den Zugriff und die Kontrolle über eine der wichtigsten Ressourcen dieser Welt. Statt Bäuerinnen und Bauern bestimmen primär die Profitinteressen über die Böden. Das alles ist zum Nachteil kleinbäuerlicher Erzeuger*innen, primär im globalen Süden. Was sind die Treiber des Land Grabbings und welche Interessen werden hierbei bedient? Welche Folgen ergeben sich für Menschen im globalen Süden und wie sehen Alternativen aus? Der Vortrag wird Antworten auf diese Fragen geben und in der anschließenden Diskussion besteht genügend Raum um tiefergehend über das Thema Land Grabbing zu sprechen.

Über den Referenten:
Jan Urhahn ist Referent für Landwirtschaft und Welternährung beim INKOTA-netzwerk in Berlin. Er hat Geographie und Politik studiert und arbeitete danach bei Oxfam Deutschland. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählten Klima- und Energiepolitik und die Spekulation mit Nahrungsmitteln. Beim entwicklungspolitischen INKOTA-netzwerk ist Jan Urhahn seit März 2013 Referent für Landwirtschaft und Welternährung. Er beschäftigt sich vornehmlich mit den Themen Land Grabbing und den (negativen) Folgen von Investitionen des Agribusiness im globalen Süden.

Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird von Gebärdensprachdolmetscher_innen übersetzt.

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1516255562008015/

Termin: 

Mittwoch, 27. Januar 2016 - 18:00 bis 20:00

Ort: 

TU Berlin, Hauptgebäude H0110 (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin)

Typ: 

Bild: 

Fleischvermarktung - Die Werbestrategien der Tierindustrie

Facebook-Events: https://www.facebook.com/events/1021148614615861/

Seien es die Zustände in Schweineställen, das Schreddern von Eintagsküken oder der Umgang mit „Wegwerfkühen“: Die Kritik an der gegenwärtigen Nutztierhaltung lässt nicht nach. Zeit, etwas zu ändern? Nein, Zeit für mehr Öffentlichkeitsarbeit!

Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, sagt:
„Es gibt eine große, kontinuierlich wachsende Gruppe an Verbrauchern, die der Landwirtschaft skeptisch gegenüber stehen. So vielfältig die Gründe dafür im Einzelnen auch sein mögen, sie lassen sich alle auf einen Punkt zurückführen: Unwissenheit beziehungsweise Halbwissen.“

Seit Jahren schreiben sich die Lobby-Verbände der deutschen Landwirtschaft „Information“ und „Transparenz“ auf die Fahnen. Sie organisieren Veranstaltungen, drucken Plakate, verteilen Broschüren, drehen Filmchen, gestalten immer neue Internetseiten und produzieren nicht zuletzt Berge von kostenlosen Lehrmaterialien für Schulen, die jährlich mehrere Millionen Menschen erreichen. Doch wie „objektiv“, „sachlich“ und „ideologiefrei“ sind diese Informationen wirklich, wie „ehrlich“ und „transparent“ ist die Tierindustrie?

Der Vortrag zeigt anhand vieler konkreter Beispiele und anhand allgemeiner Analysen, wie die Lobby-Organisationen versuchen, auf die gesellschaftliche Debatte zur Nutztierhaltung Einfluss zu nehmen – und dabei ein Bild der Nutztierhaltung zeichnen, das mit der Realität nicht viel zu tun hat.

Über die Referentin:
Friederike Schmitz hat Philosophie und Neuere deutsche Literatur studiert, mit einer Arbeit zur philosophischen Methode von Wittgenstein und Hume 2013 promoviert und einen Sammelband zur Tierethik herausgegeben, der im Januar 2014 im Suhrkamp Verlag erschienen ist.

In den letzten Jahren hat sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an Philosophie-Instituten in Heidelberg, Tübingen und an der Humboldt-Universität Berlin gearbeitet.

Im Moment ist sie als Postdoc am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin tätig und verfolgt ein Forschungsprojekt mit dem Titel „Tiere in der politischen Theorie“.

Außerdem ist sie in zwei Gruppen der Tierbefreiungsbewegung aktiv, nämlich bei Grüne Woche demaskieren und Tierfabriken-Widerstand.

Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird von Gebärdensprachdolmetscher_innen übersetzt.

Facebook-Events: https://www.facebook.com/events/1021148614615861/

Termin: 

Montag, 25. Januar 2016 - 18:00 bis 20:00

Ort: 

TU Berlin, Hauptgebäude H0110 (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin)

Typ: 

Bild: 

Lebenshöfe in der Tierrechtsbewegung

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1668162796765057/

Lebenshöfe in der Tierrechtsbewegung: Wie finanzieren sie sich? Welche bürokratischen und praktischen Hürden sind für einen Lebenshof zu meistern? Und vor allem: lohnt sich dieser große Aufwand überhaupt?

Der Vortrag setzt sich mit der Frage auseinander, wie Lebenshöfe politische Arbeit machen (können), warum sie damit wichtig für die Tierrechtsbewegung sind und unter welchen Voraussetzungen sich die Bindung der materiellen und personellen Ressourcen besonders lohnt.

Über den Referenten:
Jürgen Foß, Begründer von Animal Rights Watch (ARIWA) und des Vegan Street Days, baut derzeit in Mecklenburg-Vorpommern den Lebenshof „Land der Tiere“ auf.

Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird von Gebärdensprachdolmetscher_innen übersetzt.

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1668162796765057/

Termin: 

Freitag, 22. Januar 2016 - 18:00 bis 20:00

Ort: 

TU Berlin, Hauptgebäude H0110 (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin)

Typ: 

Bild: 

Aus kontrolliertem Raubbau

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/435233260006573/

Aus kontrolliertem Raubbau – Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren

Angesichts der Klimakatastrophe ruhen alle Hoffnungen auf der Green Economy, die das Wirtschaften nachhaltig und sozial machen soll. Elektro-Autos statt CO2-Schleudern, Biosprit statt Benzin, Aquakultur statt Überfischung. Subventioniert von der Politik, unterstützt von Umweltorganisationen, ausgezeichnet mit Nachhaltigkeitspreisen. Wirtschaftswachstum und überbordender Konsum, so die frohe Botschaft der sogenannten dritten industriellen Revolution, sind gut für die Welt, solange sie innovativ und intelligent gemacht sind. Die technikbegeisterte Mittelschicht hört das gern.

Doch auch der Rohstoffhunger des grünen Kapitalismus ist riesig: Selbst für nachhaltiges Palmöl, das in Biodiesel und Fertigprodukten steckt, werden Regenwälder gerodet und Menschen vertrieben, wie Kathrin Hartmann in aufrüttelnden Reportagen aus Indonesien zeigt. Ebenfalls schockierend sind ihre Recherchen in Bangladesch: Garnelen aus Zuchtbecken werden mit Öko-Siegeln exportiert, dabei wurden dafür gegen den Willen der Bevölkerung Reisfelder und Mangrovenwälder zerstört. Um den eigenen Hunger zu bekämpfen, zwingt man den Bauern dort Gentechnik-Saatgut auf.

Eine schonungslose Abrechnung mit der Illusion des grünen Wachstums, dem Zynismus von Wirtschaft , Politik und NGO und unserem verschwenderischen Lebensstil.

Über die Referentin:
Kathrin Hartmann, geboren 1972 in Ulm, studierte in Frankfurt/Main Kunstgeschichte, Philosophie und Skandinavistik. Nach einem Volontariat bei der »Frankfurter Rundschau« war sie dort Redakteurin für Nachrichten und Politik. Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als Redakteurin bei »Neon«. 2009 erschien bei Blessing "Ende der Märchenstunde. Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt.", 2012 erregte ihr Buch über die neue Armut - "Wir müssen leider draußen bleiben" - großes Aufsehen. Kathrin Hartmann lebt und arbeitet in München.

Der Eintritt ist frei und der Vortrag wird von Gebärdensprachdolmetscher_innen übersetzt.

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/435233260006573/

Termin: 

Mittwoch, 20. Januar 2016 - 18:00 bis 20:00

Ort: 

TU Berlin, Hauptgebäude H0110 (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin)

Typ: 

Bild: 

Kapitalismus, Wachstum und Naturzerstörung

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/173402233012407/

Wenn von Naturzerstörungen, vom Klimawandel oder Umweltschutz die Rede ist, geht es sowohl in öffentlichen Diskursen als auch im wissenschaftlichen „Mainstream“ zumeist um Fragen der technischen „Beherrschbarkeit“ von Natur, wobei insbesondere die Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz thematisiert wird, um gesetzliche Forderungen oder um normative und moralische Leitbilder, aus denen die Schonung der Natur folgen soll.

Eine zumeist ausgeblendete oder verkürzt gestellte, aber unerlässliche Frage ist die nach den politisch-ökonomischen Ursachen bisheriger Naturzerstörungen oder anders gefragt: In welchem Zusammenhang steht die Praxis des kapitalistischen Systems und die ihr zu Grunde liegenden Logiken mit den gegenwärtigen Prozessen des Naturraubbaus und der Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlagen?

Über den Referenten:
Dr. Athanasios Karathanassis, Politik- und Sozialwissenschaftler, lehrt an den Universitäten von Hannover (LUH) und Hildesheim u.a. mit den Arbeitsschwerpunkten Politische Ökonomie der Globalisierung, gesellschaftliche Naturverhältnisse, gesellschaftliche Krisenentwicklungen, Soziale Bewegungen.

Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird von Gebärdensprachdolmetscher_innen übersetzt.

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/173402233012407/

Termin: 

Montag, 18. Januar 2016 - 18:00 bis 20:00

Ort: 

TU Berlin, Hauptgebäude H0110 (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin)

Typ: 

Bild: 

Vortragsreihe: Landwirtschaft – Krisenwirtschaft?


(Bild: Hartmut Kiewert)

Anlässlich der Grünen(sic!) Woche 2016 veranstalten das Umweltreferat des AStA, die studentische Tierbefreiungsgruppe Animal Uni und das Aktionsbündnis Grüne Woche demaskieren! vom 11. bis 29. Januar 2016 die Vortragsreihe Landwirtschaft – Krisenwirtschaft?. Es wird in 10 Vorträgen (9 an der TU, 1 in den Mehringhöfen) um die zerstörerischen Folgen unseres kapitalistischen (Land-)Wirtschaftssystems und um Alternativen für eine gerechtere und ernsthaft nachhaltige Landwirtschaft gehen.

Zudem gibt es im TU-Hauptgebäude (vor der Cafeteria Wetterleuchten) eine Ausstellung – Mensch-Tier-Verhältnis – der Künstler_innen Julia Beutling, Hartmut Kiewert und Katharina Rot.

Für alle Veranstaltungen gilt: Der Eintritt ist frei und sie werden teilweise von Gebärdensprachdolmetscher_innen übersetzt.

Eine Übersicht aller Termine findet ihr in unserem Kalender oder als Facebook-Events.

Picture: 

Seiten