Frauenreferat

ÖFFNUNGSZEITEN

regelmäßiges Treffen:
Donnerstag um 17 Uhr (alle zwei Wochen, nächste Termine im SoSe 2022: 16.6., 30.6., 14.7., 28.7.22)
Treffpunkt vor dem AStA-Gebäude (bzw. TK-Gebäude)
Wenn Du Interesse hast, schreib uns eine E-Mail! 🙂 (frauenreferat[at]asta.tu-berlin.de)

DAS REFERAT

Das Frauenreferat (F-Ref) ist ein autonomes Referat und als solches Bestandteil des AStA TUB. So vielfältig und bunt wie die Themen im F-Ref behandelt werden, sind auch die Menschen, die sich hier engagieren. Wir setzen uns ein für die Förderung und Gleichstellung von Frauen aller kultureller und sexueller Identitäten. Wir sehen Frausein als ein kontingentes, soziales Konstrukt an, welches nicht nur aus scheinbar biologischen Merkmalen hergestellt wird, sondern durch Sprache und Interaktion. Wir verstehen uns als Anlaufstelle für Studentinnen, die gleich welcher Art und Weise von Diskriminierung betroffen sind, aber auch als Ort für Studentinnen, die sich feministisch engagieren möchten. Wir möchten frei über Sexismus, Rassismus, Heteronormativität, Homo- und Transphobie reden können, uns gegenseitig stärken, zuhören, aber auch diskutieren und nachfragen dürfen. Gerade an einer männerdominierten Uni wie der unseren ist es wichtig, sich auch mal in die Alternative zurückziehen zu können.


Zu unseren Treffen sind alle FLINTA* herzlich eingeladen!


NEWS


Wir haben noch ein paar Workshops für Euch vor Ende des Semesters!! Siehe unsere kommenden Veranstaltungen weiter unten.


Das Flinta-Cafe öffnet das High-Life-Treff (MA884) vom 28.06.-1.7. von FLINTA für FLINTA (Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Personen)

Neben regulärem Café-Betrieb werden die folgenden Veranstaltungen organisiert:

Dienstag 16-18 Uhr: Improv-Theater mit Eva
Mittwoch ab 19 Uhr: TINA-Vernetzungs-Treffen für trans, inter, nichtbinäre und agender Personen
Donnerstag ab 19 Uhr: Basteln, Stricken, Nähen etc.
Freitag ab 19 Uhr: Filmabend (Itty Bitty Titty Committee) und anschließender Bar-Betrieb
P.S.: Cafe-Betrieb und Veranstaltungen bis auf weiteres nur mit Impfung + tagesaktuellem Corona-Schnelltest
P.P.S.: Cafe-Betrieb und Veranstaltungen sind auf FLINTA Personen ausgerichtet, endo-cis-Männer sind nicht willkommen – we don’t assume gender


Konzert mit Alyona Alyona, 30.6.22 im HAU1, „Berlin bleibt! #4 – Treffpunkt Mehringplatz“ Festival

Die ukrainische Rapperin Alyona Savranenko hat sich, obwohl sie ausschließlich auf Ukrainisch rappt, mit ihren gesellschaftskritischen Texten auch international größere Aufmerksamkeit erarbeitet, welche sie nun dazu nutzt, um auf die Kriegsleiden in ihrem Heimatland aufmerksam zu machen und Hilfe zu organisieren.
Mehr dazu: https://www.hebbel-am-ufer.de/programm/pdetail/alyona-alyona-konzert/?utm_source=newsletter-kw26-2019-berlin&utm_medium=email&utm_content=wk&utm_campaign=hebbelamufer-deutsch


Das StudierendenWerk Berlin organisiert eine FLINTA*-Empowermentreihe mit spannenden Workshops im Juni und Juli.

Wendo Wochenendkurs

Wann? 16.17.07.2022, jeweils von 11 bis 17 Uhr.
Wo? FREIRAUM im Studentenhaus (Hardenbergstraße 35, 10623 Berlin)
Der Workshop kostet nur 10 Euro. Die Anmeldung wird mitte Juni geöffnet.
Was ist Wendo und für wen?
„Wendo ist ein feministisches Konzept innerhalb des Kontexts der Selbstverteidigung sowie Selbstbehauptung. Es geht darum, sich gegen Gewalt, Unterdrückung und Grenzverletzungen zu wehren und für sich selbst einzustehen. In dem Kurs wird es um eure Erfahrungen und Erlebnisse gehen und ihr werdet verschiedene Techniken lernen und euch austauschen. Die Wendo Workshops sind Teil der FLINTA* Empowermentreihe und stehen damit FLINTA* Personen offen. Wendo arbeitet viel mit den Begriffen und Inhalten der „weiblichen Sozialisation“ sowie „Frauen“ und „Mädchen“. Wenn das Begrifflichkeiten und Konstrukte sind, die für euch eher unpassend sind oder sich so anfühlen, würden wir euch andere Bestandteile der FLINTA* Reihe empfehlen. Schreib uns gern an bzw. ruf an, wenn du Fragen hast (I.tusch[at]stw.berlin oder 030 93939 – 8345). Wenn du Interesse an einem Empowermentworkshop speziell für nonbinär-, inter- agender- und trans-Personen hast, kannst du uns das auch gerne schreiben.“

Zur Anmeldung und mehr Infos:https://www.stw.berlin/kalender/flinta*-empowerment-wendo-wochenendkurs.html


Workshops zu Gender, Diversity und Equality von der ENHANCE-Allianz

Die europäishe Hochschulallianz ENHANCE bietet regelmäßig Veranstaltungen und Workshops zu den Tehmen Gender, Diversity und Equality. Die Teilnahme steht allen Studierenden und Beschäftigten der Mitgliedshochschulen der ENHANCE-Allianz offen und ist kostenfrei, bei einigen Angeboten ist eine Anmeldung bei der koordinierenden Hochschule notwendig.Die Übersicht über aktuelle Angebote ist hier zu finden: https://enhanceuniversity.eu/diversity-and-gender-equality/ 

ENHANCE-Allianz ist ein Zusammenschluss 7 technischer Universitäten in Europa mit der TU Berlin als koordinierende Hochschule. Mehr Infos dazu findet ihr hier: https://enhanceuniversity.eu/about-us/


Gründungsaufruf: FLINTA* Hostel in Berlin

Earenya Emiliana Guerra möchte ein FLINTA*-Hostel in Berlin eröffnen und sucht Mitstreiter*innen. Ziel ist es, FLINTA*-Menschen (insbesondere Trans-, Inter- und nicht-binäre Personen), die nach Berlin reisen, einen geschützten Raum zu bieten.
Falls ihr Interesse habt, meldet euch bei e.guerra@posteo.de



KOMMENDE VERANSTALTUNGEN UND TERMINE


„Internalisierte Misogynie“-Online-Workshop mit Jana Haskamp, 7.7.2022, 16-20 Uhr, über Zoom

In dem Workshop wollen wir der Frage nachgehen, was internalisierte Misogynie ist und wodurch sie sich bemerkbar macht, welches Verhältnis wir zu Weiblichkeit haben, ob Sexismus und Misogynie gleichzusetzen sind und wieso sich beides auch unter (Queer-)Feminist*innen finden lässt.
Wir schauen uns an, welche diskriminierenden Botschaften wir über Weiblichkeit und Femininität im Laufe unseres Lebens erhalten haben und untersuchen, inwiefern diese noch in unserem Selbstbild, der Art und Weise, wie wir unterschiedliche Frauen wahrnehmen, bewerten und behandeln, und wie wir uns nach Außen präsentieren enthalten sind.
Und wir überlegen gemeinsam, wie wir misogynes Handeln in und um uns verlernen können.
Wie könnte eine affirmative Haltung gegenüber unterschiedlichen Ausdrucksformen von Weiblichkeit aussehen, die frei wäre von der Abwertung von Eigenschaften, Verhaltensweisen, Praktiken, Geschmäckern und Formen der Arbeit, die gesellschaftlich damit assoziiert werden?

Jana Haskamp (sie/ihr) ist Sexual- und Paartherapeutin, Sexualpädagogin und Bildungsreferentin. In einer Praxis in Berlin-Neukölln beratet sie queere Einzelpersonen und Paare im Kontext von Sexualität und Partner*innenschaft. Als Bildungsreferentin und Sexualpädagogin arbeitet sie mit unterschiedlichen Zielgruppen zu Verschränkungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans, inter* und queeren Lebensweisen, Sexualität und Diskriminierung.

Der Workshop ist für alle offen, ist kostenlos und findet in deutscher Lautsprache statt.

Wir bitten um vorherige Anmeldung unter der folgenden Mailadresse: frauenreferat@asta.tu-berlin.de


Online-Workshop: Kritische Männlichkeiten mit queer_topia*, am 29.6.22, 18-21 Uhr

„Den Weg ins Ungewisse wagen“ – Workshop zu kritischen Männlichkeiten
Thema des Workshops sind Männlich*keiten. Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein? Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von verschiedenen Methoden aus der machkritischen Bildungsarbeit bearbeitet. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter. Veranstaltet von queer_topia* (queertopia.blogsport.de, fb: queer_topia*).

Zum Format: Der Online-Workshop findet über ZOOM statt. Den Veranstalter*innen war es wichtig den Online-Workshop so dynamisch wie möglich zu gestalten.
Dauer: 3 Stunden, 18-21 Uhr
Der Workshop ist kostenlos.
Die Anmeldung ist erforderlich.
Bitte melde dich dazu per Email an unter: frauenreferat@asta.tu-berlin.de
Dort erhälst du dann weitere Informationen zum Online-Workshop.



VERGANGENE VERANSTALTUNGEN UND TERMINE 2022



„Meine sexuelle Sozialisation“ – Online-Workshop zur eigenen sexuellen Biografie

23.6.22 von 16 bis 20 Uhr, über Zoom

Inhaltstext: In dem Biografie-Workshop zur eigenen sexuellen Sozialisation setzen wir uns damit auseinander, wie unser Verhältnis zu unserer Sexualität und unseren Körpern zu dem geworden ist, was es heute ist. Welche Botschaften über Sexualität haben wir früh in unserem Leben erhalten? Wie war der Umgang unserer ersten Bezugspersonen damit? Welche Glaubenssätze haben wir verinnerlicht? Wir tauschen uns darüber aus, wie sich unsere sexuelle Biografie im Laufe unseres Lebens entwickelt hat und welche Rolle dabei Scham, Sprachlosigkeit, sexuelle und Körper-Normen gespielt haben. Und wir schauen uns an, aus welchen Anteilen unsere sexuelle Identität heute besteht: Was ist sexuell für mich? Welche Bedürfnisse erfülle ich über Sexualität? Und welche Relevanz haben meine gesellschaftlichen Positionierungen, wie z.B. meine Geschlechtsidentität, dabei?

Jana Haskamp (sie/ihr) ist Sexual- und Paartherapeutin, Sexualpädagogin und Bildungsreferentin. In einer Praxis in Berlin-Neukölln beratet sie queere Einzelpersonen und Paare im Kontext von Sexualität und Partner*innenschaft. Als Bildungsreferentin und Sexualpädagogin arbeitet sie mit unterschiedlichen Zielgruppen zu Verschränkungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans, inter* und queeren Lebensweisen, Sexualität und Diskriminierung.

Der Workshop ist kostenlos, aber wir bitten um vorherige Anmeldung.
Bitte melde dich dazu per Email an unter: frauenreferat@asta.tu-berlin.de
Solltest Du noch Fragen haben, kannst Du uns auch gerne über diese schreiben!


Filmvorstellung „Audre Lorde – The Berlin Years“, am 16.5.2022 um 20.15 Uhr, im Lichtblick Kino (Prenzlauerberg)

das Frauen*Referat lädt dich zum Kino Abend mit dem Dokumentarfilm: Audre Lorde – The Berlin Years ein.
Wann: Montag, 16.Mai 2022 um 20.15 Uhr
Wo: Lichtblickkino Prenzlauer Berg, Kastanienallee 77
Der Eintritt ist kostenlos

Darum geht’s: Die berühmte schwarze, lesbische Schriftstellerin Audre Lorde lebte von 1984 bis 1992 in Berlin. Wie die Stadt das Leben der radikalen Feministin prägte und wie Audre Lorde das Leben in Berlin prägte, zeigt Dagmar Schultz in ihrem faszinierenden Dokumentarfilm.
Der Film beleuchtet Audre Lordes Beziehung zur deutschen Schwarzen Diaspora, ihren literarischen wie politischen Einfluss und ist ein einzigartiges visuelles Dokument über die Zeit, die die Autorin in Deutschland verbrachte. Der Film ist auch für kommende Generationen ein wertvolles historisches Dokument der deutschen Geschichte, das von der Entwicklung einer afrodeutschen Bewegung und den Ursprüngen der antirassistischen Bewegung vor und nach der deutschen Wiedervereinigung erzählt. Der Film erzählt von den Anfängen dieser politischen Debatten und ermöglicht so eine historische Analyse und ein Verständnis der aktuellen Debatten über Identität und Rassismus in Deutschland.
Erstmals werden die archivierten Video- und Audioaufnahmen von Dagmar Schultz einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Da die Plätze sehr begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung ist verbindlich. Für die Anmeldung schreib uns eine Mail (frauenreferat (at) asta.tu-berlin.de)
Wir freuen uns auf Dich!


Offenes Plenum, am 5.5.22, um 19 Uhr

Wir möchten alle FLINTA*-Personen an der TU Berlin zu unserem offenen Plenum einladen.
Wann? Donnerstag, den 5.5.2022, um 19 Uhr
Wo? im AStA-Plenarium im TK-Gebäude 1.OG. (Das offene Plenum findet in Präsenz statt.)

Hier werden wir uns und unsere bisherige Arbeit vorstellen und ihr könnt uns alle eure Fragen über uns stellen und/oder uns eure Anligen mitteilen. Anschließend findet wie gewohnt unser Plenum statt, so dass alle, die Interesse haben mitzumachen, einen direkten Einblick in unseren Workflow und Gruppendynamik bekommen können. Wir freuen uns sehr auf neue Gesichter! Kommt zahlreich! 🙂

Wir empfehlen allen, sich vorher testen zu lassen. Dies ist im Testzentrum vor dem Hauptgebäude kostenlos möglich.


Online-Workshop on critical masculinities -„Daring the path into the unknown“ on Thursday, 03.02.2022 from 6 – 9 pm via Zoom

In this workshop we want to deal with the topic of masculinities.

  • What actually is masculinity?
  • How can I critically deal with (my)masculinities?
  • How and when do I use/perform them?
  • Where do (my) masculinities restrict me?

These and other questions will be answered in the workshop with the help of theater methods and methods from power-critical educational work. The workshop will be held in English and is open to all genders.

Organized by queer_topia*
(queertopia.blogsport.de, fb: queer_topia*).
Duration: 3 hours

Format
After careful consideration and much trial and error, the Online workshop will take place via ZOOM. So the online workshop can also be designed as dynamically as possible.
Registration
Registration is required. There are 16 places in total. Please register you for this by email under: frauenreferat[at]asta.tu-berlin.de
There you will receive further Information about the online workshop.
So feel free to register.
And spread the word!


Online-Workshop „Internalisierte Queerfeindlichkeit und Empowermentstrategien“ am 20.01.2022 von 17 bis 21 Uhr, über Zoom

Im Workshop zu internalisierter Queerfeindlichkeit wollen wir gemeinsam erkunden, was verinnerlichte Diskriminierung ist und wie sie in unseren Körpern lebt. Wir schauen darauf, welche (diskriminierenden) Botschaften wir über queeres Begehren und nicht-heteronormative Geschlechtsidentitäten im Laufe unseres Lebens erhalten haben und untersuchen, welche davon noch in unserem Selbstbild, der Art, wie wir unsere sexuellen Kontakte und/oder Partner*innenschaften gestalten oder uns nach Außen präsentieren erhalten sind. Auch wird es Raum dafür geben, uns darüber austauschen, welche Unterschiede oder Gemeinsamkeiten es zwischen internalisierter Homo-, Bi- und Transfeindlichkeit gibt und wie wir ihr begegnen (wollen), wenn wir sie an uns wahrnehmen. Zudem wollen wir ins Gespräch darüber gehen, wie wir uns selbst und einander in unserer sexuellen und/oder geschlechtlichen Identität bestärken können. Wie könnte eine affirmative Haltung uns selbst gegenüber aussehen und wie würde sie sich äußern?

Jana Haskamp (sie/ihr) ist Sexual- und Paartherapeutin, Sexualpädagogin und Bildungsreferentin. In einer Praxis in Berlin-Neukölln beratet sie queere Einzelpersonen und Paare im Kontext von Sexualität und Partner*innenschaft. Als Bildungsreferentin und Sexualpädagogin arbeitet sie mit unterschiedlichen Zielgruppen zu Verschränkungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans, inter* und queeren Lebensweisen, Sexualität und Diskriminierung.

Der Workshop richtet sich vor allem an queere Personen und ist kostenlos. Wir bitten um vorherige Anmeldung über die untenstehende Mailadresse.

frauenreferat@asta.tu-berlin.de


Online-Workshop „Zusammen sind wir stärker“ – 1×1 der Verbündetenschaft 
am 18.01.22 von 18 Uhr bis 21 Uhr 

Das Konzept der Verbündetenschaft (engl. allyship) beschreibt Strategien, wie Menschen mit gewissen Privilegien mit Menschen zusammen kämpfen können, die diese Privilegien nicht haben. Dazu werden wir folgende Fragen bearbeiten:
– Was bedeutet Verbündetenschaft?
– Wo liegen die Ursprungsideen?
– Wer kann mit wem Verbündet-Sein und warum?
– Wie kann ich mit meinen Privilegien achtsam umgehen und sie teilen?
– Wie kann ich mich mit anderen verbünden?

Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter. Veranstaltet von queer_topia* (queertopia.de, ig,fb: queer_topia*).
Dauer: 3 Stunden
Format: Nach reiflicher Überlegung und viel ausprobieren wird der Online-Workshop über ZOOM stattfinden. So kann der Online-Workshop auch möglichst dynamisch gestaltet werden.

Anmeldung
Die Anmeldung ist erforderlich. Es gibt insgesamt 16 Plätze. Bitte melde dich dazu per Email an unter: frauenreferat@asta.tu-berlin.de
Dort erhälst du dann weitere Informationen zum Online-Workshop.


„Meine sexuelle Sozialisation“ – Workshop zur eigenen sexuellen Biografie

17.12.2021 von 16 bis 20 Uhr, über Zoom

Inhaltstext: In dem Biografie-Workshop zur eigenen sexuellen Sozialisation setzen wir uns damit auseinander, wie unser Verhältnis zu unserer Sexualität und unseren Körpern zu dem geworden ist, was es heute ist. Welche Botschaften über Sexualität haben wir früh in unserem Leben erhalten? Wie war der Umgang unserer ersten Bezugspersonen damit? Welche Glaubenssätze haben wir verinnerlicht? Wir tauschen uns darüber aus, wie sich unsere sexuelle Biografie im Laufe unseres Lebens entwickelt hat und welche Rolle dabei Scham, Sprachlosigkeit, sexuelle und Körper-Normen gespielt haben. Und wir schauen uns an, aus welchen Anteilen unsere sexuelle Identität heute besteht: Was ist sexuell für mich? Welche Bedürfnisse erfülle ich über Sexualität? Und welche Relevanz haben meine gesellschaftlichen Positionierungen, wie z.B. meine Geschlechtsidentität, dabei?

Jana Haskamp (sie/ihr) ist Sexual- und Paartherapeutin, Sexualpädagogin und Bildungsreferentin. In einer Praxis in Berlin-Neukölln beratet sie queere Einzelpersonen und Paare im Kontext von Sexualität und Partner*innenschaft. Als Bildungsreferentin und Sexualpädagogin arbeitet sie mit unterschiedlichen Zielgruppen zu Verschränkungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans, inter* und queeren Lebensweisen, Sexualität und Diskriminierung.

Der Workshop ist kostenlos, aber wir bitten um vorherige Anmeldung über die untenstehende Mailadresse.
Solltest Du noch Fragen haben, kannst Du uns auch gerne über diese schreiben!


Wir möchten euch auf 2 Workshops aufmerksam machen, die von Dritten organisiert werden.
Der erste wird von queer_topia* organisiert, das einige von euch vielleicht schon von den kritischen Männlichkeit Workshops kennen, die wir in den letzten Jahren angeboten haben.
Der zweite Workshop ist ein Selbstverteidigungskurs und ist genauso spannend! Wendo ist eine Kampfsportart, die für Frauen entwickelt wurde und mehr und mehr praktiziert wird.

Mehr Infos, siehe unten : )

Online-Demokratie-Training (Betzavta) am Donnerstag, 28.10.2021 & Montag, 08.11.2021, jeweils von 18 – 21 Uhr

Online-Demokratie-Training (Betzavta) am Donnerstag, 28.10.2021 (Thema: Grundrechte) und Montag, 08.11.2021 (Thema: Mehrheit und Minderheit) jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr

Einführung
Was bedeutet Demokratie eigentlich? Wie können wir demokratische Entscheidungen treffen und wie kann es sich anfühlen, demokratisch zu handeln?
An den Abenden werden wir jeweils eine interaktive und erfahrungsbasierte Demokratie-Übung mit euch durchführen und euch eine Einführung in das Betzavta-Programm geben. Mithilfe der Übung werden demokratische Prinzipien erfahrbar gemacht und ein Einblick in das spannungsvolle Verhältnis von Freiheit und Gleichheit gemeinsam erlebt.

Was ist Betzavta?
Das in der israelischen Friedenspädagogik entwickelte Demokratieerziehungs-Programm „Betzavta“ (deutsch: „Miteinander“) spricht mit der spezifischen Methodik-Didaktik den ganzen Menschen an. Dabei ist die Überzeugung, dass es sich bei Demokratie nicht nur um eine Staatsform handelt, sondern auch um eine Verhaltensform für ein gemeinsames und alltägliches Miteinander. Betzavta vermittelt methodische Anregungen für das Konfliktmanagement und regt die Entwicklung eines „qualitativen Demokratieverständnis“ an.

Veranstaltungsinformationen
Es kann sowohl an einem Online-Training als auch an beiden Trainings teilgenommen werden. Die Trainings bauen nicht aufeinander auf, unterscheiden sich jedoch von den Übungen.
Das Training findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter. Durchgeführt wird das Training von Angelina Weiß und Blu Doppe  (queertopia.blogsport.de, ig, fb: queer_topia*), zwei Betzavta-Trainer_innen in Ausbildung.

Dauer
3 Stunden

Format
Nach reiflicher Überlegung und viel ausprobieren wird der
Online-Workshop über ZOOM stattfinden. So kann der Online-Workshop auch möglichst dynamisch gestaltet werden.

Voraussetzung
Für die Trainings ist ein internetfähiges Endgerät (PC, Laptop, Tablet (nicht Smartphone), mit funktionierender Kamera und Mikrofon notwendig. Die Trainings richten sich an Erwachsene.

Teilnahmebeitrag
Der Teilnahmebeitrag ist auf Spendenbasis und orientiert sich an individueller Selbsteinschätzung. Ihr könnt zwischen 0 € und 50,00 € je Online-Training bezahlen.

Anmeldung
Für die Teilnahme an den Trainings ist eine Anmeldung erforderlich. Die Teilnehmendenanzahl ist auf maximal 16 Personen beschränkt, um die gruppendynamischen Prozesse zu gewährleisten.
Bitte melde dich dazu per Email an unter: betzavta@mailbox.org
Bitte gib dabei an, an welchen Terminen du teilnehmen möchtest. Danach erhältst du weitere Informationen zur Überweisung des Teilnahmebeitrags und dem jeweiligen Training.

— 
queer_topia*
queer_feminist workshops
website: http://queertopia.blogsport.de
ig & fb: queer_topia
http://instagr.am/queer_topia
http://facebook.com/Queer_topia-1944056239178197/
linkedin.com/in/blu-doppe
paypal.me/queertopia
<3

Aktuelle Veröffentlichungen:
Doppe, Blu und Holtermann, Daniel (Hg.)(2021): Vom Scheitern, Zweifeln und Ändern – Kritische Reflexionen von Männlichkeiten. Unrast Verlag: Münster.

Wendo-Kurs für Frauen, 13. und 14.11.2021 im Frauenzentrum Schokofabrik Berlin

Wann?
Samstag, 13.11.21, 15:00 bis 18:30 Uhr
Sonntag, 14.11.21, 10:30 bis 17:00 Uhr

Wo? Frauenzentrum Schokofabrik, Mariannenstr. 6, 10997 Berlin

Trainerinnen: Leonie Krügener und Lea Grigat, Trainerinnen für Wendo – feministische Gewaltprävention

Kontakt und Anmeldung aninfo@wendo-bb.de (bis zum 05.11.2021), weitere Informationen unter: wendo-bb.de

Kosten: 100 € pro Person (80 € ermäßigt)
Falls es euch finanziell möglich ist, freuen wir uns auch über solidarische Mehrzahlerinnen. Darüber kann es für eine andere möglich werden, an dem Kurs teilzunehmen.

Barrieren: Leider ist der Raum nur über ein Treppenhaus zu erreichen. Grundsätzlich gilt jedoch, dass Wendo für alle offen ist und keine besonderen Fähigkeiten/ Sportkenntnisse voraussetzt.

Was ist Wendo?
Wendo steht für „Women do it“ und ermächtigt Frauen und Mädchen zum Handeln gegen Gewalt.
Im Wendo kannst du zusammen mit anderen Frauen deinen Mut und deine Stärke (wieder) entdecken oder erweitern. Es geht darum, Grenzen setzen und entschlossen „Nein“ sagen zu können.
Mit verschiedenen Techniken, Übungen und einem solidarischen Austausch stärken wir unsere Möglichkeiten der Selbstbehauptung und unser Selbstwertgefühl. So setzen wir unangenehmen Situationen, sexistischen Sprüchen, rassistischer Anmache, ekligen Blicken und sexualisierter Gewalt etwas entgegen – egal, ob uns diese am Arbeitsplatz, im betreuten Wohnen, bei Familienfesten, im Freund*innenkreis, der Wohngemeinschaft oder auf der Straße begegnen.

Im Kurs geht es unter anderem um:

  • Wahrnehmung und Verteidigung der persönlichen Grenzen
  • Benennen von alltäglichen Grenzverletzungen, Übergriffen und sexualisierter Gewalt sowie einen empowernden Umgang mit diesen Erfahrungen
  • Kritische Auseinandersetzung mit weiblicher Sozialisation (Erziehung zum „Weiblich sein“)
  • Das Erfahren von Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit
  • Wirkungsvolle Befreiungs- und Verteidigungstechniken
  • Ein gutes Selbstwertgefühl und Selbstfürsorge
  • Kennenlernen von weiteren Unterstützungsangeboten

Wenn du Fragen hast zu den Inhalten, zu uns, die den Kurs geben, oder wenn du unsicher bist, ob der Kurs passend für dich ist, oder… schreib uns gerne eine Mail an: info@wendo-bb.de

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Der Kurs richtet sich vor allem an Frauen, da wir uns darin kritisch mit der Sozialisation als Frauen und Anforderungen, die mit Weiblichkeit verbunden sind, auseinandersetzen. Wir verstehen den Begriff Frau nicht als einen biologischen, sondern laden alle ein, die sich mit dem Begriff identifizieren oder mit Weiblichkeitsanforderungen konfrontiert sind. Schreibt uns gern Fragen oder Unklarheiten.


Vollversammlung des Frauenreferats am 19.10.2021 um 18 Uhr, Präsenzveranstaltung

Wir möchten euch am kommenden Dienstag, den 19.10.2021, um 18:00 zur studentischen Vollversammlung des Frauen-Referats der TU Berlin einladen, bei der auch die Wahl der neuen Referent*innen für die Legislatur 2021/22 stattfindet.
Neben der Wahl seid ihr auch herzlich eingeladen, wenn ihr euch engagieren oder einfach nur schauen wollt, was wir so machen und gemacht haben, eine Frage/ein Anliegen o.ä. habt.
Eine Anmeldung ist erforderlich, da wir nur eine begrenzte Anzahl Plätze haben. Wenn ihr mitmachen möchtet, meldet euch bei uns unter der untenstehenden Mail-Adresse.
Weitere Informationen zum Ort werden wir euch später per Mail mitteilen.

Mail: frauenreferat@asta.tu-berlin.de


Online-Workshop: Kritische Männlichkeiten mit queer_topia*
am 18.05, 18-21 Uhr

„Den Weg ins Ungewisse wagen“ – Workshop zu kritischen Männlichkeiten
Thema des Workshops sind Männlich*keiten. Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein? Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von verschiedenen Methoden aus der machkritischen Bildungsarbeit bearbeitet. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter. Veranstaltet von queer_topia* (queertopia.blogsport.de, fb: queer_topia*).

Zum Format: Der Online-Workshop findet über ZOOM statt. Den Veranstalter*innen war es wichtig den Online-Workshop so dynamisch wie möglich zu gestalten.
Dauer: 3 Stunden, 18-21 Uhr
Der Workshop ist kostenlos.
Die Anmeldung ist erforderlich.
Bitte melde dich dazu per Email an unter: frauenreferat@asta.tu-berlin.de
Dort erhälst du dann weitere Informationen zum Online-Workshop.


Online Self-care Workshop für FLINTA* am 22.05, 10-14 Uhr

Der Workshop wird organisiert vom Frauen*Referat des AStA und ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist nötig. Anmelden kannst du dich unter: frauenreferat[at]asta.tu-berlin.de

„Und ich soll mich entspannen?“
Resilienz und Widerstandsfähigkeit in Zeiten von Corona
– ein kritisches Seminar der Selbstzuwendung für FLINTA*

Die aktuelle Situation verlangt viel von uns: Corona-Beschränkungen, Homestudying, Homeschooling, veränderte Beziehungsgefüge, unsichere Zukunftsaussichten … dazu kommen noch die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Krisen und Umwälzungen. Eine Zeit lang, kann die Belastung eines Ausnahmezustands hingenommen werden, doch irgendwann beginnt es „zu viel“ zu werden. Der Prozess, in dem Überforderung zum Normalzustand wird kommt oft schleichend. Oft überhören wir die Alarmglocken im Körper und im Geist – unsere Grenzen haben wir längst überschritten.

Konzepte wie Resilienz, also die Widerstandskraft gegen Stress und Burnout, implizieren meist einen normativen Leistungsanspruch. Die Ursachen werden personalisiert und folgen häufig neoliberalen Argumentationsmustern. Das Anliegen ist aber politisch. Doch wie können wir zu einer emanzipierten Perspektive auf unsere Erfahrungen im Rahmen der Krise gelangen? Wie kann der Spagat zwischen Bologna-Logik, Selbsterhalt und Verantwortung gelingen? Und welche gesellschaftlichen oder gruppendynamischen Faktoren sind für die Auseinandersetzung mit dem Ausgebrannt-Sein relevant? Kritisch und selbstfürsorgend wollen wir uns Raum für diese Fragen nehmen.

Das interaktive Seminar richtet sich vor allem an selbst-betroffene FLINTA*-Personen oder diejenigen, die diese unterstützen. Im Mittelpunkt des Seminars stehen Techniken und Fragen zur Selbstfürsorge. Wobei das Ziel die Reflektion und Sensibilisierung für persönliche und gruppendynamische Faktoren in ihrem Zusammenwirken mit den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen ist. Hierfür wird es sowohl Zeit für Selbsterfahrung und (Körper-)Übungen, Austausch in Kleingruppen, als auch kleine Inputs und Diskussionen für eine theoretische Einordnung geben. Der Workshop findet online via Zoom statt und ist auf 4 Stunden angelegt.

Seminarleiter*innen:

Mariola Thomassen: M. Sc. Psychologie, Gründungsmitglied des Arbeitskreis „Burnout und psychische Belastung in politischen Gruppen“, Beratung in Emotionaler erster Hilfe für Aktivisten*innen, hält seit 2015 Workshops zum Thema und

Nele Jaschke: Gründungsmitglied des Arbeitskreis „Burnout und psychische Belastung in politischen Gruppen“, Beratungen für Einzelpersonen zu psychosomatischen Anliegen und Workshops für Gruppen zum Thema Resilient Movement Building.

kon.trust Kollektiv: https://www.somaticslab.org/burnout-und-resilienz

Fragen gerne an frauenreferat[at]asta.tu-berlin.de

FLINTA* schließt selbstbezeichnete Frauen*, Lesben*, Intersexuelle*, Nicht-Binäre*, Trans*gender und Agender* Personen und jene, die nicht erwähnt sind, sich aber zugehörig fühlen, ein.


Online-Lesung: „MEHR IST MEHR – Meine Erfahrungen mit Polyamorie
von Inna Barinberg am 10.06 um 19 Uhr

Polyamorie kann so vieles sein: Mehr Liebe; mehr Reden; mehr Arme, die einen auffangen; mehr Eifersucht; mehr Spaß, mehr Kommunikation, ….Auf dem Weg dahin können sich einem viele Fragen stellen, beispielsweise: Wie navigiere ich neue Beziehungsenergie? Was tue ich wenn Absprachen gebrochen werden? Wie kann ich meine Eifersucht befreunden? Und wie macht man das eigentlich mit dem Kinder kriegen?
Offen, ehrlich und undogmatisch beschreibt Inna in den Texten Innas Auseinandersetzungen mit diesen und anderen Fragen rund um das Thema Polyamorie. Wichtig ist am Ende nicht, ob ihr als Leser*innen Inna in allem zustimmt, sondern die Auseinandersetzung an sich. Innas Texte regen an zum Nach- und Weiterdenken und sollen dabei unterstützen, eigene Positionen zu den Fragen zu finden – denn egal wie du liebst, am Ende zählt, dass du die Beziehungsform findest, die zu dir passt.

Zum Format: Die Lesung wird über ZOOM stattfinden. 
Datum: 10.06.2021, 19 Uhr
Die Lesung ist kostenlos.


Online-Lesung mit Deborah Feldman am 15.07.2020 um 18 Uhr auf Zoom

Das Frauen*Referat lädt euch ganz herzlich ein zu einer Online-Lesung
mit Deborah Feldman.
Der Fokus liegt auf Stellung und Rolle von Frauen* sowohl in der chassidischen Gemeinde, in der sie aufwuchs, als auch ihrem weiteren Leben außerhalb dieser Gemeinschaft.
Im Anschluss an die Lesung folgt eine Fragerunde. Die Teilnehmenden können ihre Fragen im Chat schreiben, und sie werden von der Moderatorin ausgewählt und vorgelesen.

Wer ist Deborah Feldman?
Deborah Feldman (geb. 1986 in New York) ist eine US-amerikanisch-deutsche Autorin. Sie wuchs in der ultraorthodoxen jüdischen Glaubensgemeinschaft der Satmarer Chassiden in Williamsburg, New York, auf. Ihr autobiografischer Debütroman Unorthodox erschien 2012 in den USA und wurde schlagartig zum Bestseller (New-York-Times- und Spiegel-Bestseller). Auf Netflix ist Unorthodox als vierteilige Mini-Serie seit März 2020 zu sehen. Ihr zweiter Roman Überbitten wurde 2017 in Deutschland weltweit zum ersten Mal veröffentlicht. Feldman ist auch Protagonistin des Dokumentarfilms #Female Pleasure der Schweizer Regisseurin Barbara Miller aus dem Jahr 2018.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch den 15. Juli 2020 auf Deutsch statt, beginnt pünktlich um 18 Uhr (s.t.) und dauert etwa 45 Minuten. Die Veranstaltung ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Zoom-Link:
Topic: Lesung mit Deborah Feldman
Time: Jul 15, 2020 06:00 PM Amsterdam, Berlin, Rome, Stockholm, Vienna
Join Zoom Meeting
https://tu-berlin.zoom.us/j/7722479264?pwd=T3lnUjBYNjRvbk9RT04xTDVlbnhCQT09
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Technikskills für’n Alltag – FLTI* Eintagesworkshops

Wann: Samstag 24.03. oder Sonntag 25.03.2018, 11:00 – 17:00 Uhr, Wo: TU Berlin, MAR Werkstatt – Marchstraße 23, 10587 Berlin

Das KanTe Kollektiv (kante.info) bietet je einen eintägigen kleinen Technikworkshop für FLTI* (Frauen*Lesben*Trans*Inter*).

Wir vermitteln Euch anschaulich und praxisnah verschiedene Techniken. Wir erklären Hintergründe, Funktionsweisen und Tipps und Tricks jedes genutzten Werkzeugs, zeigen wie es genutzt werden kann und lassen dann Euch selber ganz viel ausprobieren. Konkret geht es um: Akkuschrauber, Bohrmaschine, Stichsäge/Kreissäge/Handsäge, Flex und Schleifmaschine und nach Bedarf weiteres verfügbares Werkzeug. Und wir reden auch ein bißchen darüber warum und wie wir uns in Werkstätten und an Maschinen wohl oder unwohl fühlen und was wir da so tun können, klar!

/ Anmeldung ? Frauen*referat AStA : frauenreferat[a]asta.tu-berlin.de
/ Fragen zum Inhalt : kontakt[a]kante.info. Genaue Infos zu Ort, Ablauf kommen rechtzeitig vor dem Workshop!
/ Wer ? F*L*T*I (Frauen* Lesben* Trans* Inter)
/ Wie ? Workshop-Sprache ist deutsch, bei anderen Wünschen sagt Bescheid und wir schauen was so geht. Nicht barrierefrei. Mit Pause.
/ Kosten ? Wir freuen uns wenn ihr circa 10 € für die Materialkosten beisteuern könnt. Wenn das nicht geht, sagt bei Eurer Anmeldung (s.u.). Geld gerne einfach zum Termin mitbringen.


Vortrag & Screening: Feminist Horror Films

Wann: Dienstag, 16.01.2018, 19:00 – 21:00 Wo: Café PlanWirtschaft (Hardenbergstraße 40a, 10623 Berlin)

Two organizers of the Final Girls Berlin Film Festival will screen a selection of short horror films which were directed by women*, and discuss the ways in which these films subvert heterosexist horror tropes and conventions, relating to activity/passivity, victimhood, the gaze, and aesthetic convention. They will examine the restrictive roles into which women* have been confined in the history of horror cinema, and look at how these new images twist and play with those conventions and explore the empowering, including the menacing and monstrous, potentialities of women* in horror. Entrance free! Wheelchair accessible. There will be a bar available where you can purchase drinks and we will provide a few snacks! For more information and events by Final Girls Berlin: Festival in February: https://www.facebook.com/events/135401243820231/ Trailer: https://vimeo.com/249793809


Workshop: Körper, (Schönheits-)Normen, Monster Feminismus?

Wann: Dienstag, 23.01.2018, 18:00 – 20:00 Wo: Café PlanWirtschaft (Hardenbergstraße 40a, 10623 Berlin)

Was haben Monster mit Feminismus zu tun? Wie können Monster uns dabei helfen, das hegemoniale Geschlechterverhältnis aufzubrechen? Monster werden als furchteinflößend, eklig und abstoßend wahrgenommen. Sie leben am Rande der Gesellschaft, suchen sie heim, bedrohen ihre Ordnung. Monstrosität ist gleichzeitig mit Körpernormen in die Welt gekommen ist. Die Beschäftigung mit Monstern offenbart, was in unserer Gesellschaft als schön und begehrenswert gilt, welche Körper sein dürfen und welche ausgeschlossen werden. Kann die Monster-Figur als Vorbild dienen? Im Workshop wird uns die Frage beschäftigen, in welchem Zusammenhang Körpernormen, Monster und Feminismus stehen Barrierefrei. Freier Eintritt. Ohne Anmeldung.


Der getrans*te Elfenbeinturm. Was kennzeichnet eine trans*gerechte Hochschule und Lehre?

Wann: Am 07. Februar, 16 Uhr Wo: Raum H3004, Hauptgebäude TU Berlin, Straße des 17. Juni 135

Wie erleben Trans*menschen ihre Zeit an der Hochschule? Wo finden Diskriminierungen statt und wie kann diesen vorgebeugt werden? Wie können Studierende sich für die Rechte von Trans*menschen an Hochschulen einsetzen? Was können Lehrende tun, um Trans*studierende beim Gelingen ihres Studiums zu unterstützen? Im Vortrag zur trans*gerechten Hochschule von René_ Hornstein werden Grundlagen zum Verständnis von Lebensrealitäten von Trans*personen gelegt und Diskriminierungsrisiken im Hochschulbetrieb beschrieben. Möglichkeiten zur Unterstützung durch Hochschullehrende und Mitarbeitende in der Hochschulverwaltung werden aufgezeigt und Anregungen für einen trans*freundlichen Lehrbetrieb gegeben. Dabei wird auf die aktuelle rechtliche Situation eingegangen und es werden Vorschläge gemacht, wie die Hochschulen ihre Handlungsspielräume zur Verringerung von Trans*diskriminierung einsetzen können.


PLENUM

  • Donnerstag 17 Uhr (alle zwei Wochen). Alle FLINTA* mit und ohne TU-Hintergrund sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen, uns kennenzulernen und mitzumachen.
     
  • Regelmäßige Termine in Berlin von Anderen
    • FrauenLesbenTransInter* only in der Tristeza jeden 1. Mittwoch im Monat
    • Beratung der AG Gender der FAU Berlin: Jeden 1. Freitag des Monats gibt es von 18 -19 Uhr (während des Offenen Büros) eine Beratung speziell zu sexualisierter Diskriminierung und Gewalt am Arbeits-/Ausbildungsplatz, beim Kontakt mit Arbeitsagentur/Jobcenter oder in der Gewerkschaft. Die Beratung ist für Nicht-Mitglieder ebenso offen wie für FAU-Mitglieder. Gerne kannst du dich vorher kurz anmelden: faub-gender-beratung[at]fau.org | Ort: FAU-Gewerkschaftslokal (Grüntaler Straße 24 | 13357 Berlin
    • Queer-feministischer Stricktreff: jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr im Café Morgenrot

KONTAKT

Mail: frauenreferat[at]asta.tu-berlin.de
Facebook
Post: AStA der TU Berlin, Frauen*referat, Sekr. TK 2, Str. des 17. Juni 135, 10623 Berlin
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