Artikel | Bildungspolitis... | 18.01.2017 - 16:47

Statement der SOWI-Fachschaft der HU:

"Holm muss gehen? Wir bleiben hier!

Heute haben die Studierendeninitiative Uni von Unten, die Seminarräume des Instituts für Sozialwissenschaften besetzt. Dies ist unsere Antwort auf die politische Entscheidung, Andrej Holm als kritischen Wissenschaftler und Dozenten an unserem Institut zu entlassen.

Termin | frauenreferat | 12.01.2017 - 12:25

Das Frauen*referat lädt Euch zu einer Doku über Graffiti-Künstler*innen aus der ganzen Welt ein.
Girl Power is a documentary that introduces you to female graffiti aritsts from fifteen cities around the world. The graffiti community is predominantly a male world, and these males often share the view that graffiti is not for females...
Original version with English subtitles, 90 minutes, free entrance!

Termin: Dienstag, 24. Januar 2017 - 20:00 | Ort: B-Lage, Mareschstr.1, 12055 Neukölln
Pressemitteilung | Bildungspolitis... | 18.01.2017 - 16:58

Am 18.01. gab die Präsidentin der HU Berlin die Entlassung des Wissenschaftlers Andrej Holm bekannt. Damit reiht sich das HU-Präsidium in eine Machtinszenierung der Berliner Regierung ein, die sich gegen eine soziale Stadtpolitik richtet. Als Allgemeiner Studierendenausschuss sind wir solidarisch mit unseren Kommilitoninnen und Kommilitonen, die als Reaktion das Sozialwissenschaftliche Institut der HU besetzt halten. Sie fordern die Universität dazu auf, den kritischen Stadtsoziologen wieder einzustellen.

Termin | Bildungspolitis... | 16.01.2017 - 16:27

Dilan oder Govend sind traditionelle kurdische Folkloretänze. So vielfältig die Bevölkerung Kurdistans ist, so unterschiedlich sind auch die Tänze in jeder Region. Govend-Tänze sind für die Kultur in Kurdistan sehr bedeutsam. Das Tanzen symbolisiert nicht nur die Kultur, sondern auch den Widerstandsgeist.
Wir haben zu dem Workshop einen Tanzlehrer eingeladen, der uns eine Einführung in einige Tänze geben wird.

Organisator_innen: YXK - Verband der kurdischen Studierenden

Termin: Donnerstag, 19. Januar 2017 - 18:30 | Ort: AStA TU Berlin
Artikel | witek | 16.01.2017 - 11:55

Liebe Studierende und Interessierte,

Termin | Bildungspolitis... | 11.01.2017 - 17:47

Du findest keine Wohnung? Du bist total genervt vom Berliner Immobilienmarkt? Du hast Interesse an einem Hausprojekt und willst dich zusammen mit anderen solidarischen Menschen organisieren? Und du hast keine Ahnung wie das geht?

Termin: Mittwoch, 25. Januar 2017 - 18:00 | Ort: Café PlanWirtschaft, B-Gebäude der TU Berlin (Eingang gegenüber des EB-Gebäudes), nähe U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz
Termin | Bildungspolitis... | 30.12.2016 - 14:25

Die letzten Monate sind geprägt von Nachrichten über Ausgangssperren, Luftangrifffe und Verhaftungen in Nordkurdistan (Südosttürkei). Was sind die Gründe für die Aggressivität des türkischen Staates gegenüber der Bevölkerung? Dem versuchten Putsch am 15. Juli 2016 folgte ein Putsch der AKP. Gleichzeitig findet im Mittleren Osten ein Aufbruch und eine Übereinkunft der Völker statt. All das bietet zur Zeit einen unvergleichbär nährhaften Boden für den Widerstand in Rojava. Nicht nur der IS, sondern auch die Türkei greifen Rojava massiv an.

Termin: Mittwoch, 11. Januar 2017 - 18:30 | Ort: H0106
Pressemitteilung | Büro | 09.12.2016 - 14:42

In einer Pressemitteilung des AStA der Goethe-Universität in Frankfurt am Main vom 08.12.2016 fordert selbiger bezüglich der Abgabe für digitale Lehrmaterialien die Rückkehr zum bislang praktizierten Verfahren der pauschalen Vergütung. Der AStA schreibt hierzu:

Pressemitteilung | Büro | 09.12.2016 - 14:15

Der AStA der Goethe-Universität Frankfurt am Main informierte heute in einer Pressemitteilung: Der Leiter der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität, Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer, wurde im November 2016 in einen anonymen Brief an die Forschungsstelle beschimpft und bedroht. Unter dem in diesem Brief formulierten Nazi-Motto „Judenprinzip herrscht“, so heißt es wörtlich, wird Ortmeyer als „Überfremdungsaktivist“, als „Akteur der Vernichtungspolitik“ mit „antideutschem Impetus“ beschimpft.

Artikel | Referat für Hoc... | 07.12.2016 - 16:21

Seit dem Wochenende vom 18. bis 20. November ist es offiziell: An der Goethe-Universität gibt es eine neue Gewerkschaft. Auf einem Kongress, der im Festsaal des Studierendenhauses in Frankfurt-Bockenheim stattfand, konstituierte sich feierlich diese eine Hochschulgewerkschaft, die sich für die Goethe-Universität und zusammenhängende Dienstleistungsbetriebe zuständig sieht.

Ein Blick ins Gründungsprogramm und Reflexionen über hochschulpolitische Praxis.

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