Pressemitteilungen

AStA und StuPa der TU Berlin verurteilen rechtswidrigen Polizeieinsatz während Queens Lecture

Der Allgemeine Studierendenauschuss (AStA) und das Studierendenparlament (StuPa) der TU Berlin verurteilen den rechtswidrigen Polizeieinsatz sowie die Ingewahrsamnahme zweier Protestierender während der diesjährigen Queens Lecture.

Keine Freundschaft mit der „Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e.V.“

Am 9. Oktober 2017 verlieh Bernd Hillemeier, der Vorsitzende der „Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e.V.“, vor den Erstsemestern einen Preis für gute Lehre. Im Vorfeld dieser Verleihung nutzte er die Gelegenheit, um die Notsituation, in der sich viele Erstsemester zu Beginn des Studiums befinden, politisch zu missbrauchen.

Kein Podium für die AfD an Berliner Hochschulen

Für eine weltoffene Hochschule gegen Fremdenfeindlichkeit – diesen zivilgesellschaftlichen Konsens scheint der AStA der Hochschule für Technik und Wirtschaft verlassen zu wollen, denn am 12. September lädt er unter dem nichtssagenden Titel „politische Podiumsdiskussion“ zu einem netten Talk mit Marius Radtke, dem Bundestagswahl Direktkandidaten der AfD, sowie einer Auswahl anderer Parteienvertreter*innen ein.

Nein zum „Charity“-Konzert des Stabsmusikkorps der Bundeswehr an der Universität der Künste

Am kommenden Sonntag 18.06. soll das Stabsmusikkorps der Bundeswehr im Konzertsaal der UdK bei einem Charity-Event auftreten. Skandalös finden das verschiedene Studierendenvertretungen der UdK. Wir ebenso. Deshalb unterstützen wir die Pressemitteilung und den Aufruf vom AStA UdK, Common Grounds & Interflugs.

Hundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern die Aberkennung der Ehrendoktorwürde für den türkischen Ministerpräsidenten Binali Yıldırım

Studierende und Wissenschaftler*innen fordern von der Technischen Universität Berlin die Aberkennung der Ehrendoktorwürde für den türkischen Ministerpräsident Binali Yıldırım. Eine Petition mit der Forderung unterzeichneten bereits 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, darunter Wolfgang Neef, ehemaliger Vizepräsident der TUB, Catherine Goussef, Direktorin des Centre Marc Bloch und der Politikwissenschaftler und Journalist Ismail Küpeli.

AStA TU solidarisiert sich mit der Besetzung des Sozialwissenschaftlichen Instituts


Als Allgemeiner Studierendenausschuss solidarisieren wir uns auch mit den Bewegungen, die nun wieder gemeinsam mit Andrej Holm von Unten für eine bezahlbare Stadt, eine Stadt für Alle streiten. Nicht zuletzt sind auch Studierende vom Ausverkauf der Stadt betroffen – wir streiten als Studierende an der Seite derjenigen, die von Verdrängung und Zwangsräumungen betroffenen sind.

Gemeinsame Stellungnahme zur bildungspolitischen Veranstaltungsreihe „Internationale Politik - Januar/Februar: Schwerpunkt Türkei“

Zur bildungspolitischen Veranstaltungsreihe „Internationale Politik - Januar/Februar: Schwerpunkt Türkei“, organisiert vom Referat für Bildungspolitik des AStA der TU Berlin, gab es Anfragen aus der Öffentlichkeit.

Die TU Berlin geht selbstverständlich davon aus, dass der AStA der TU Berlin als Veranstalter mit dem Thema und der Veranstaltungsreihe verantwortungsbewusst umgeht.

VG Wort erhebt Abgabe für digitale Lehrmaterialien zukünftig direkt von den Universitäten

In einer Pressemitteilung des AStA der Goethe-Universität in Frankfurt am Main vom 08.12.2016 fordert selbiger bezüglich der Abgabe für digitale Lehrmaterialien die Rückkehr zum bislang praktizierten Verfahren der pauschalen Vergütung. Der AStA schreibt hierzu:

Leiter der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt bedroht

Der AStA der Goethe-Universität Frankfurt am Main informierte heute in einer Pressemitteilung: Der Leiter der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität, Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer, wurde im November 2016 in einen anonymen Brief an die Forschungsstelle beschimpft und bedroht. Unter dem in diesem Brief formulierten Nazi-Motto „Judenprinzip herrscht“, so heißt es wörtlich, wird Ortmeyer als „Überfremdungsaktivist“, als „Akteur der Vernichtungspolitik“ mit „antideutschem Impetus“ beschimpft.

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