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Bunt beflaggt und untätig

Auch dieses Jahr hisst die Universität zu den Berliner Pride Weeks die Regenbogenflagge und will so ein Zeichen gegen Homo- und Transfeindlichkeit setzen. Doch darauf müssen auch Taten folgen. Die Verwaltung der TU Berlin muss es trans Studierenden endlich ermöglichen, unter ihrem richtigen Namen geführt zu werden, um den täglichen Belastungen und Gefährdungen durch den jetzigen Missstand ein Ende zu machen.

Ausschreibung: Büro des AStA (zum 01. September 2018)

Wir suchen zum 01. September eine*n Studierende*n für den Bürodienst des AStA der TU Berlin
Der Allgemeine Studierendenausschuss, kurz AStA, vertritt die politischen und sozialen Interessen der Studierenden. Neben dem Studierendenparlament und der studentischen Vollversammlung ist er eines der zentralen Organe der verfassten Studierendenschaft. Das Büro im AStA ist der Dreh- und Angelpunkt im alltäglichen AStA-Betrieb. Nahezu alles, was im AStA passiert, geht einmal durch das Büro. Sei es ankommende Post, Anrufe, Faxe und E-Mails von den unterschiedlichsten Stellen und Menschen anzunehmen oder die Bearbeitung und Vorbereitung von Finanz- und Druckanträgen zu bewerkstelligen. Auch Aufgaben wie das Organisieren von Räumen oder Infoständen gehören dazu.

Unterstützungsschreiben der aktiven Studierendenschaft an der TU Berlin für die Zwille

Heute haben sich 40 Studierende vor dem Büro des Präsidenten der TU Berlin versammelt und haben ihm ein Unterstützungsschreiben der aktiven Studierendenschaft an der Technischen Universität Berlin für die Zwille übergeben und eine Kopie an seiner Tür angebracht, damit es auch alle Vorbeigehenden sehen können.

Die PDF-Version des Briefes findet Ihr hier: 
https://asta.tu-berlin.de/sites/default/files/Unterst%C3%BCtzungsschreiben%20der%20aktiven%20Studierendenschaft%20an%20der%20TU%20Berlin%20f%C3%BCr%20die%20Zwille.pdf

Erneutes Vorgehen der Uni-Leitung gegen Studierende - Schließung der Zwille ohne Vorwarnung

Am 29.06. hat die TU Berlin ohne Vorwarnung den Zugang zu den studentischen Räumen der Zwille für die Nutzer*innen versperrt und die geplante Räumung bis zum 06.07. mitgeteilt. Ein solches Vorgehen zeigt erneut (siehe Audimax-Polizeieinsatz) den Mangel an Wertschätzung und Respekt von Seiten der Uni-Leitung gegenüber den Studierenden. 
DAS WOLLEN WIR UNS NICHT GEFALLEN LASSEN! Kommt am morgigen Montag um 10:00 Uhr vor das Büro des Präsidenten der TU Berlin!

Streikfolgen FAQ

Liebe Studierende der TU Berlin, liebe Kolleg*innen und alle betroffenen Parteien des Streiks,
 
nach den aktuellen Handlungen und Reaktionen aller Seiten wissen wir, dass sich inzwischen in der Studierendenschaft immer mehr Wut und Unverständnis, aber vor allem Unsicherheit ausgebreitet hat.
Was passiert, wenn weiter gestreikt wird? Schaffe ich meine Prüfungen? Was ist mit meinem BAföG?

Studententische Vollversammlung am Mittwoch, 20.06.2018, 14:00 Uhr im Lichthof

Liebe Studierende der TU Berlin,

nach 17 Jahren ohne TVStud-Lohnerhöhung sind es die studentisch Beschäftigten leid, von den Hochschulleitungen und der Politik in Berlin gegeneinander ausgespielt zu werden. Aufgrund dieser inakzeptablen Situation der studentisch Beschäftigten ist es verständlich, dass der Arbeitskampf auch an die TU Berlin getragen wird. Wir würden uns über eine schnelle Lösung freuen.

Räumung des Audimaxes

TU-Leitung lässt Audimax räumen

Derzeit lässt die TU-Leitung das von Studierenden besetzte Audimax räumen. Zu diesem Zweck wurde um 13 Uhr ohne Vorwarnung die Polizei verständigt und weiteren Streikenden der Zugang zum Audimax verwehrt. Damit wird ein 50 Jahre alter Konsens an der TU gebrochen. Bisher wurden Aktionen von Studierenden versucht friedlich zu lösen, das war etwas was das Verhältnis zwischen Studierendenschaft und Universität ausgemacht hat. Die Studierenden laden auf 16 Uhr in den Lichthof ein um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Solidarität mit den Studierenden in Polen

Wir solidarisieren uns mit den Studierenden, die in Warschau und Krakau Räume der Universitäten besetzen um gegen den geplanten Angriff auf die Autonomie der Universitäten im neuen Hochschulgesetz zu protestieren. Die Universitäten sind in Polen aber auch hier in Deutschland, trotz aller Kritik an ihren Herrschaftsfunktionen ein wichtiger Bestandteil einer emanzipativen Bewegung die sich gegen den Status Quo richtet und diesen analysiert und interpretiert. Dass der polnische Staat diese Orte angreift, verwundert nicht.

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