Neueste Beiträge

Kein Podium für die AfD an Berliner Hochschulen

Für eine weltoffene Hochschule gegen Fremdenfeindlichkeit – diesen zivilgesellschaftlichen Konsens scheint der AStA der Hochschule für Technik und Wirtschaft verlassen zu wollen, denn am 12. September lädt er unter dem nichtssagenden Titel „politische Podiumsdiskussion“ zu einem netten Talk mit Marius Radtke, dem Bundestagswahl Direktkandidaten der AfD, sowie einer Auswahl anderer Parteienvertreter*innen ein.

Antifaschistische Konferenz

Termin: 

Freitag, 8. September 2017 - 18:00 bis Sonntag, 10. September 2017 - 18:00

Antifaschistische Konferenz / Initiativentreffen

„Deutschland wieder gutgemacht? Erinnerungskultur vor neuen Herausforderungen“

Konferenz / Zeitzeug*innenveranstaltung / Ausstellungen / Gedenken an die Opfer des Faschismus/ Antifaschistischer Fahrradkorso

Freiheit, Techno, Amnesty

Termin: 

Samstag, 9. September 2017 - 12:00 bis 22:00

Freiheit feiern – Rettet die Grundrechte!

Einklage - Trotz Ablehnung den Studienplatz erhalten.

Trotz Ablehnung: Jetzt Wunschstudienplatz in Berlin und Brandenburg sichern

(Funktioniert in Berlin auch, wenn ihr euch gar nicht beworben habt)

Derzeit verschicken die staatlichen Berliner Hochschulen ihre Ablehnungsbescheide. Was viele jedoch nicht wissen ist, dass mit einer Ablehnung der Hochschule für einen bestimmten Studienplatz das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Ganz im Gegenteil: In der Regel kann entweder direkt gegen den Ablehnungsbescheid vorgegangen werden (z.B. HU, FU und Brandenburger Hochschulen) oder es müssen zusätzliche Anträge gestellt werden (z.B. HTW, BHT, ASH, TU etc.)

Verlängerung von auslaufenden Studiengängen

Hinweise zur individuellen Verlängerung von auslaufenden Studiengängen
(z.B. Landschaftsplanung, Stadt- und Regionalplanung)

Der Akademische Senat der TU hat 2014 die Auslaufsatzung (AuslaufSa) beschlossen. Dort ist geregelt, wann das letzte Mal die Möglichkeit besteht, in den einzelnen „Alt“-Studiengängen Prüfungen abzulegen.

Gemeinsame Anreise nach Spandau: Kein Heß-Gedenkmarsch

Termin: 

Samstag, 19. August 2017 - 10:00

Ort: 

TU Berlin - Hauptgebäude

Neonazis wollen durch Charlottenburg und Spandau marschieren. Anlass ist der 30. Todestag von Rudolf Heß, der sich am 17. August 1987 im Kriegsverbrechergefängnis der Alliierten in Berlin-Spandau das Leben nahm. Wir haben keinen Bock auf Nazis und nationalsozialistische Propagandaund fahren gemeinsam nach Spandau:

Treffpunkt an der TU:

Mit dem Fahrrad
19.08 | 10 Uhr | TU Berlin (vorm Hauptgebäude)

Weitere Treffpunkte:

Seiten

Subscribe to Neueste Beiträge