Pressemitteilungen

AStA Frankfurt verärgert über Miethöhe im privaten Wohnheim Philosophicum

Mit großer Verärgerung hat der AStA der Goethe-Universität die ersten Wohnungsangebote für das renovierte Philosophicum zur Kenntnis genommen. Laut einer Anzeige in einem Internetportal liegt die Warmmiete für 26 m² im Philosophicum bei 670 €. AStA-Vorstand Max Rudel kommentiert dazu: „Solche Wohnungsmieten sind weder studentisch noch angemessen. Die überwältigende Mehrzahl der Studierenden wird sich das nicht einmal annähernd leisten können.

Aktionswoche gegen rechte Stichwortgeber*innen an Berliner Hochschulen gestartet

Am heutigen Montag den 11.07. startet einen hochschulübergreifende Aktionswoche gegen rechte Stichwortgeber*innen im Berliner Bildungsbetrieb. Gemeinsam mit den Studierendenvertretungen der FU und Studierendeninitiativen der drei Universitäten, beteiligt sich auch das bildungspolitische Referat des AStA der TU Berlin an deren Organisation.

Return of the Viertelparität

Der Erweiterte Akademische Senat (EAS) der TU Berlin hat sich heute, am 6. Juli 2016, mit 31 zu 30 Stimmen für eine viertelparitätische Zusammensetzung entschieden. Damit steht er zu seinem Beschluss von Mai 2013, der vom damaligen Präsidenten aufgehoben worden war.

Lion Laspe, hochschulpolitischer Referent des AStA, ist erfreut: „Das ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Die TU findet damit zurück auf den Pfad zu mehr Demokratie, den sie 2013 bereits eingeschlagen hatte. Ich hoffe, dass das Kuratorium diesen Prozess unterstützt und dem Antrag zustimmt.“

Studierende für Viertelparität im Erweiterten Akademischen Senat

Am Mittwoch, 6. Juli 2016, wird der Erweiterte Akademische Senat (EAS) der Technischen Universität Berlin darüber abstimmen, ob er in Zukunft viertelparitätisch besetzt sein soll. Der AStA der TU Berlin spricht sich entschieden für die Viertelparität aus – im EAS und auch in den anderen Gremien der TU Berlin. Die Viertelparität sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Stellungnahme zur Teilräumung der Rigaer Straße 94 und der Lage des Wagenplatzes KANAL

In den frühen Morgenstunden des gestrigen 22. Juni 2016 wurde mithilfe
der Berliner Polizei das Erdgeschoss der Rigaer Straße 94, inklusive des
Veranstaltungsraums „Kadterschmiede“, ohne vorherige Ankündigung geräumt. Die Hausverwaltung
gab in einer Pressemitteilung zu verstehen, dass der geräumte Bereich
„an Flüchtlinge mit regulären Mietverträgen zu Konditionen des Berliner
Mietspiegels als Wohnraum“ abgegeben wird. Zu diesem Zeitpunkt stehen
allgegenwärtig Polizeikräfte und Securitys im Hof und in den

Studierendenvertretung der Freien Universität veranstaltet "Festival contre le Racisme"

Vom 06.06. bis 10.06.2016 findet in Berlin das "Festival contre le Racisme" statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen auf dem Campus der Freien Universität sowie mehreren Abendveranstaltungen in Berlin-Kreuzberg will das studentische Festival ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Höhepunkte der Woche sind dabei der Auftritt der Holocaust-Überlebenden Esther Bejarano mit der Musikgruppe Microphone Mafia bei der Gala des Festivals am 08.06.2016 in Jockels Biergarten sowie ein großes Konzert mit der Kölner Hip-Hop-Künstlerin Akua Naru am 09.06.2016 im Club Bi Nuu.

HU Berlin befürwortet neuen studentischen Tarifvertrag

Der Akademische Senat der Humboldt-Universität zu Berlin hat sich am 19. Januar 2016 einstimmig für die Hinarbeit auf einen neuen und besseren Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TV Stud) ausgesprochen.

Die Tarifinitiative TVSTUD begrüßt das Votum. Christian Heine, ein Sprecher der Initiative, sagt dazu: „Wir empfinden es als besondere Bestätigung, dass der scheidende HU-Präsident Prof. Dr. Olbertz unsere Argumente für einen neuen studentischen Tarifvertrag während der Sitzung als plausibel und unterstützenswert bezeichnete.“

LAK: Studienzugang für Geflüchtete

Die Landesastenkonferenz Berlin (LAK Berlin) fordert das Berliner Abgeordnetenhaus auf, die nötigen finanziellen Mittel bereitzustellen, um geflüchteten Menschen eine ordentliche Immatrikulation zum Studium zu ermöglichen, und die Hochschulen in dieser Sache bestmöglich zu unterstützen. Da sowieso geplant ist, mehr Geld für Geflüchtete und Hochschulen auszugeben, kann man dies mit diesem Schritt sehr gut miteinander verbinden.

Des Weiteren fordert die LAK Berlin die Hochschulen auf, bürokratische Hürden bei der Immatrikulation für Geflüchtete abzubauen.

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