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Ditib - Die Marionetten Erdogans?

Termin: 

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 18:30

Ort: 

H0110

Immer mehr rückt die DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V.) in den Fokus der öffentlichen Kritik. Der in Deutschland tätige Dachverband entpuppt sich von einem angeblich interreligiösen, toleranten und demokratischen Verein zu einer mehr und mehr rechten, konservativen Organisation, die die ideologische Arbeit der AKP ausführt und ihr undemokratisches Programm unterstützt. In Kontext der zunehmen autokratischen Regierungsführung Erdogans ist es besonders wichtig, diesen islamischen Dachverband kritisch zu durchleuchten und seine wahren Existenzgründe offenzulegen.

Kurdistan im Aufbruch - Zwischen Erdogans Diktatur und der Tyrannei des IS

Termin: 

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 18:30

Ort: 

H0106

Die letzten Monate sind geprägt von Nachrichten über Ausgangssperren, Luftangrifffe und Verhaftungen in Nordkurdistan (Südosttürkei). Was sind die Gründe für die Aggressivität des türkischen Staates gegenüber der Bevölkerung? Dem versuchten Putsch am 15. Juli 2016 folgte ein Putsch der AKP. Gleichzeitig findet im Mittleren Osten ein Aufbruch und eine Übereinkunft der Völker statt. All das bietet zur Zeit einen unvergleichbär nährhaften Boden für den Widerstand in Rojava. Nicht nur der IS, sondern auch die Türkei greifen Rojava massiv an.

Leiter der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt bedroht

Der AStA der Goethe-Universität Frankfurt am Main informierte heute in einer Pressemitteilung: Der Leiter der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität, Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer, wurde im November 2016 in einen anonymen Brief an die Forschungsstelle beschimpft und bedroht. Unter dem in diesem Brief formulierten Nazi-Motto „Judenprinzip herrscht“, so heißt es wörtlich, wird Ortmeyer als „Überfremdungsaktivist“, als „Akteur der Vernichtungspolitik“ mit „antideutschem Impetus“ beschimpft.

Gründung einer basisdemokratischen Gewerkschaft an der Goethe-Uni Frankfurt

Seit dem Wochenende vom 18. bis 20. November ist es offiziell: An der Goethe-Universität gibt es eine neue Gewerkschaft. Auf einem Kongress, der im Festsaal des Studierendenhauses in Frankfurt-Bockenheim stattfand, konstituierte sich feierlich diese eine Hochschulgewerkschaft, die sich für die Goethe-Universität und zusammenhängende Dienstleistungsbetriebe zuständig sieht.

Ein Blick ins Gründungsprogramm und Reflexionen über hochschulpolitische Praxis.

Ausbeutung an der TU Berlin

Termin: 

Freitag, 9. Dezember 2016 - 19:00

Ort: 

TU Berlin, Raum H 2032 (Hauptgebäude)

Zwei Doktorand_innen der TU Berlin waren bei ihrem Forschungsaufenthalt in Uruguay unsicheren Arbeitsbedingungen, Ausbeutung und Mobbing ausgesetzt. Die TU holte sie daraufhin nach Berlin zurück. Als sie jedoch von der Universität eine Untersuchung der Vorfälle und die Normalisierung ihrer Arbeitsbedingungen einfordern, müssen sie feststellen, dass es keine Strukturen gibt, die ihnen effektiv weiterhelfen. Stattdessen werden sie in ihrem Arbeitsumfeld isoliert.

Diskussion: Verfolgung kritischer Akademiker*innen in der Türkei und Ehrendoktorwürde des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim an der TU Berlin

Termin: 

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 18:00

Ort: 

TU Berlin, H0110 (Hauptgebäude)

Was passiert während dem aktuellen Ausnahmezustand in der Türkei? Wieso werden zehntausende Menschen entlassen oder festgenommen? Welches Ziel verfolgt die AKP mit dem Krieg gegen die kurdische Bevölkerung? Welche Auswirkungen hat der Umbau des Staates zu einer AKP-Diktatur auf den Bildungssektor und die Universitäten? Und wieso hat der türkische Ministerpräsident Yıldırım, ein enger Vetrauter Erdoğans, eigentlich immer noch die Ehrendoktorwürde der TU Berlin?

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