Vernetzter Krieg

Informationsveranstaltung "Vernetzter Krieg" Am Freitag, den 20.2. von 19:00-21:00 Uhr findet im AStA TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (hinter dem Hauptgebäude) in Kooperation mit dem Referat für Wissenschafts- und Technikkritik und der
Brandenburg - Berliner Initiative für Zivilklausel gegen Rüstungs- und Militärforschung statt.

Moderne Technologie ermöglicht eine bessere Vernetzung und Netzwerke haben einen immer zentraleren gesellschaftlichen Stellenwert. Auch und gerade in den Kriegen des 21. Jahrhunderts spielt eine – meistens auf neuen Technologien basierende und „klassische“ Kriegsführungsbereiche ausdehnende - Vernetzung eine zentrale Rolle.

Dies reicht von der Vernetzung der Gefechtsfelder zu Luft, Wasser, Boden, Weltraum und Cyberspace über Robotisierung und Automatisierung bis hin zur Stärkung der Heimatfront und embedded journalism; von enger Kooperation zwischen Wirtschaft/ Wissenschaft mit Militär bis hin zu zivil-militärischer Zusammenarbeit und Auswertung ziviler Daten für die Kriegsführung (siehe gezielte Tötung).

Diese Veranstaltung soll über vernetzte Kriege informieren, vernetzte Kriegsführung analysieren und dieser friedenspolitische Alternativen entgegenstellen. Referieren werden unter anderem

Ute Bernhardt (fiff)
Dr. Roland Reimers (NatWiss)
Prof. Dr. Jürgen Scheffran (NatWiss/Universität Hamburg).

Die Veranstaltung ist öffentlich und wurde duch NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit e.V. ermöglicht.

Termin: 

Freitag, 20. Februar 2015 - 19:00 bis 21:00

Typ: