AG-Treffen zu "Code of Conduct" bei Kooperationen mit Privatwirtschaft

Vielleicht haben es einige von euch bereits mitbekommen: Die Diskussion um Kooperationen mit der (Privat-)Wirtschaft nimmt momentan sowohl in Köln (aktuell: Vetrag mit Bayer), als auch bei uns in Berlin - speziell hier an der TU - an Schwung zu.

Dabei wird vor allem die Geheimhaltung und Intransparenz kritisiert, die uns Studis und selbst gewählten Gremienmitgliedern eine Einsicht in die Verträge unmöglich macht. Die Drittmittelfinanzierung und eine mögliche Einflussnahme können so nicht annähernd nachvollzogen werden.

Nach einigem Druck hat sich unserer Präsidium dazu durchgerungen über Richtlinien eines "Code of Conduct" zu diskutieren. Auch die Möglichkeit einer Präambel oder Pflichtparagraphen für jeden Vertrag (ähnlich der Zivilklausel) wurden in kurzen Überlegungen schon in Betracht gezogen.

Bis Mai können wir Vorschläge für eine Gestaltung und Umsetzung solcher Richtlinien ausarbeiten und diese im Kuratorium vorstellen und diskutieren.

Wir laden euch hiermit herzlichst ein, gemeinsam mit möglichst vielen Interessierten Gedanken über mögliche Richtlinien auszutauschen und Vorschläge für transparente Kooperationen auszuarbeiten.

Wir treffen uns das erste Mal Dienstag (7.2.) um 14 Uhr im AStA (EB 020) und wollen versuchen die groben Rahmenbedingungen zu auszuleuchten.

Falls ihr es nicht schafft vorbeizukommen, könnt ihr dem bildungspolitischen Referat auch gerne jederzeit eine Mail mit euren Ideen, Fragen oder Anregungen schicken!

Ort: 

AStA (EB 020)