Pressemitteilungen

Return of the Viertelparität

Der Erweiterte Akademische Senat (EAS) der TU Berlin hat sich heute, am 6. Juli 2016, mit 31 zu 30 Stimmen für eine viertelparitätische Zusammensetzung entschieden. Damit steht er zu seinem Beschluss von Mai 2013, der vom damaligen Präsidenten aufgehoben worden war.

Lion Laspe, hochschulpolitischer Referent des AStA, ist erfreut: „Das ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Die TU findet damit zurück auf den Pfad zu mehr Demokratie, den sie 2013 bereits eingeschlagen hatte. Ich hoffe, dass das Kuratorium diesen Prozess unterstützt und dem Antrag zustimmt.“

Studierende für Viertelparität im Erweiterten Akademischen Senat

Am Mittwoch, 6. Juli 2016, wird der Erweiterte Akademische Senat (EAS) der Technischen Universität Berlin darüber abstimmen, ob er in Zukunft viertelparitätisch besetzt sein soll. Der AStA der TU Berlin spricht sich entschieden für die Viertelparität aus – im EAS und auch in den anderen Gremien der TU Berlin. Die Viertelparität sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Stellungnahme zur Teilräumung der Rigaer Straße 94 und der Lage des Wagenplatzes KANAL

In den frühen Morgenstunden des gestrigen 22. Juni 2016 wurde mithilfe
der Berliner Polizei das Erdgeschoss der Rigaer Straße 94, inklusive des
Veranstaltungsraums „Kadterschmiede“, ohne vorherige Ankündigung geräumt. Die Hausverwaltung
gab in einer Pressemitteilung zu verstehen, dass der geräumte Bereich
„an Flüchtlinge mit regulären Mietverträgen zu Konditionen des Berliner
Mietspiegels als Wohnraum“ abgegeben wird. Zu diesem Zeitpunkt stehen
allgegenwärtig Polizeikräfte und Securitys im Hof und in den

Studierendenvertretung der Freien Universität veranstaltet "Festival contre le Racisme"

Vom 06.06. bis 10.06.2016 findet in Berlin das "Festival contre le Racisme" statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen auf dem Campus der Freien Universität sowie mehreren Abendveranstaltungen in Berlin-Kreuzberg will das studentische Festival ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Höhepunkte der Woche sind dabei der Auftritt der Holocaust-Überlebenden Esther Bejarano mit der Musikgruppe Microphone Mafia bei der Gala des Festivals am 08.06.2016 in Jockels Biergarten sowie ein großes Konzert mit der Kölner Hip-Hop-Künstlerin Akua Naru am 09.06.2016 im Club Bi Nuu.

HU Berlin befürwortet neuen studentischen Tarifvertrag

Der Akademische Senat der Humboldt-Universität zu Berlin hat sich am 19. Januar 2016 einstimmig für die Hinarbeit auf einen neuen und besseren Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TV Stud) ausgesprochen.

Die Tarifinitiative TVSTUD begrüßt das Votum. Christian Heine, ein Sprecher der Initiative, sagt dazu: „Wir empfinden es als besondere Bestätigung, dass der scheidende HU-Präsident Prof. Dr. Olbertz unsere Argumente für einen neuen studentischen Tarifvertrag während der Sitzung als plausibel und unterstützenswert bezeichnete.“

LAK: Studienzugang für Geflüchtete

Die Landesastenkonferenz Berlin (LAK Berlin) fordert das Berliner Abgeordnetenhaus auf, die nötigen finanziellen Mittel bereitzustellen, um geflüchteten Menschen eine ordentliche Immatrikulation zum Studium zu ermöglichen, und die Hochschulen in dieser Sache bestmöglich zu unterstützen. Da sowieso geplant ist, mehr Geld für Geflüchtete und Hochschulen auszugeben, kann man dies mit diesem Schritt sehr gut miteinander verbinden.

Des Weiteren fordert die LAK Berlin die Hochschulen auf, bürokratische Hürden bei der Immatrikulation für Geflüchtete abzubauen.

Erneut gravierende Datenpanne an der TU Berlin: Tausende Datensätze veröffentlicht

Am Nachmittag der 29. Mai 2015 hat die Technische Universität Berlin bei der Verschickung der Rückmeldeaufforderungen massenhaft personenbezogene Daten unsachgemäß weitergegeben. Auf Twitter berichten Studierende, dass ihnen bis zu 1683 Datensätze mit vollen Namen, Adressen und vorzulegenden Unterlagen ihrer Kommiliton*innen zugeschickt worden seien. Besonders pikant daran ist, dass auch Informationen über Zwangsexmatrikualtion wegen nicht bestandener Prüfungen versandt wurden.

Erinnerungsveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestags der Befreiung

Vom 7. bis 9. Mai 2015 besucht eine Delegation von ehemaligen Weltkriegs-Kombattant*innen der 1. Polnischen Armee Berlin. Vor genau 70 Jahren waren sie unter anderem an der Befreiung Berlin-Charlottenburgs beteiligt. SS und Wehrmacht hatten das heutige TU-Gelände in eine Festung verwandelt, die erst am 2. Mai 1945 fiel.

Gemeinsam mit der Charlottenburger SPD-Bezirksverordnetenfraktion und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) lädt der Allgemeine Studierendenausschuss der Technischen Universität Berlin (AStA TU Berlin) zum Zeitzeug*innen-Gespräch mit den ehemaligen polnischen Kombattant*innen ein. Dieses findet statt

am Donnerstag, 7. Mai 2015, um 18:00 Uhr
im Festsaal des Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin.

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