AStA der TU Berlin solidarisiert sich mit Umweltprotesten 'Fridays for Future'

Der AStA der TU Berlin unterstützt die Protestbewegung 'Fridays for Future', der vor allem Schüler*innen und Studierende angehören. „Angesichts der fortschreitenden Klimakatastrophe und des massiven Artensterbens braucht es sofortige und entschlossene Interventionen in den sozial wie ökologisch verheerenden Status Quo“ so André Andersen, Umweltreferent des AStA.

Mit Beginn des Sommersemesters hat sich auch an der TU Berlin eine eigene Gruppe gegründet. An der HU verfassten vergangene Woche 700 Studierende ein gemeinsames Forderungspapier. Die Bewegung fasst damit uniübergreifend auch in Berlin Fuß. Patrick Luzina, Referent für Wissenschafts- und Technikkritik des AStA TU resümiert: „Die Studierenden und Schüler*innen der Fridays for Future Proteste zeigen momentan jede Woche nachdrücklich, wohin zukunftsweisende Politik sich bewegen muss: weg von Wachstumsphantasien auf Kosten des Planeten wie auch von antiquiertem Nationalismus, hin zu solidarischen Gesellschaften und Ressourcen schonender Bedarfsproduktion.“

Umweltreferent Andersen ergänzt: „Dass der dringend nötige politische Druck für konsequenten Umweltschutz nun von Schüler*innen und Studierenden ausgeht, verdient Respekt und Unterstützung. Die Studierendenvertretung der TU stellt sich daher hinter die Protestierenden und ihre Forderung nach einer bewohnbaren Welt für Alle.“