Einklage - Trotz Ablehnung den Studienplatz erhalten.

Trotz Ablehnung: Jetzt Wunschstudienplatz in Berlin und Brandenburg sichern

(Funktioniert in Berlin auch, wenn ihr euch gar nicht beworben habt)

Derzeit verschicken die staatlichen Berliner Hochschulen ihre Ablehnungsbescheide. Was viele jedoch nicht wissen ist, dass mit einer Ablehnung der Hochschule für einen bestimmten Studienplatz das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Ganz im Gegenteil: In der Regel kann entweder direkt gegen den Ablehnungsbescheid vorgegangen werden (z.B. HU, FU und Brandenburger Hochschulen) oder es müssen zusätzliche Anträge gestellt werden (z.B. HTW, BHT, ASH, TU etc.)

Es geht hier um die Studienplatzklage und hört sich erstmal schweinemäßig teuer an. Das kann es auch werden, wenn entweder ein eigener Anwalt hinzugezogen oder das Verfahren nicht durchschaut wird. Und hier kommen die Berliner ASten / der Referent_innenRat der HU ins Spiel. Wir bieten eine komplette Einklageberatung an und führen auch von eurem ersten Antrag bis zum (hoffentlichen) Erhalt einen Studienplatzes.

Die nächste Einklageveranstaltung finden statt:

17.08.2017; 10 Uhr im Plenarium des AStA TU

24.08.2017; 10 Uhr im Plenarium des AStA TU

Bitte seid halbwegs pünktlich.

Falls ihr an diesen Tagen nicht könnt, veröffentlichen wir an dieser Stelle bald weitere Termine.

An welcher Hochschule und für welchen Studiengang ihr euch bewerben wollt ist egal. Es geht (fast) alles. In außerkapazitären Verfahren sind lediglich private und kirchliche Hochschulen, sowie die UdK ausgeschlossen. Wir kennen die unterschiedlichen Verfahren aller Berliner Hochschulen. Falls ihr also schauen wollt, was nach der Ablehnung noch so geht, kommt vorbei.

Natürlich ist die Studienplatzklage kein Garant dafür, einen Studienplatz zu erhalten, jedoch funktioniert sie in über 90% der Fächer in Berlin und Brandenburg. Von den im Internet zu findenden Kosten, die so eine Klage verschlingen kann, sollte mensch sich erstmal nicht abschrecken lassen und zu einem Beratungstermin bei uns vorbeikommen. Wir kennen viele Tricks und Kniffe, die Kosten zu reduzieren, denn wir als ASten sehen den Zugang zu Bildung als ein Grundrecht an, dass jedem_jeder zusteht.

Wer sich grundsätzlich vorab informieren möchte, den Verweisen wir auf das Einklageportal der Berliner und Brandenburger ASten bzw. des Referent_innenRates der HU unter www.einklage.de .

Achtung:
Leider funktioniert die Studienplatzklage nicht für Personen, die aufgrund der rigorosen Aufenthaltsgesetze nicht über Aufenthaltspapiere verfügen und / oder nicht die „richtigen“ Abschlüsse (in Deutschland anerkannte Hochschulzugangsberechtigung) haben.

Viele Grüße.
Die Hochschulberatung der TU Berlin