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Themen, Projekte, Ausstellungen, offene Briefe

Derzeit intensivieren wir vor allem unsere Arbeit in den verschiedenen Arbeitskreisen. Themen dort sind u.a. Rüstungsforschung in Berlin, Zwangsexmatrikulationen und Diskussionen mit dem Stuwerk über den knappen Wohnraum in Berlin.

Als AStA der TU haben wir außerdem übergangsweise die Sprach- und Kulturbörse übernommen, um dieser ein Überleben zu sichern. Die SKB ist ein wichtiger Bestandteil der TU. Durch ihr Sprachkursangebot und die vielfältigen Veranstaltungen fördert sie den kulturellen und sprachlichen Austausch an der Uni. Um dieses auch in Zukunft zu erhalten, wird es eine Kommission aus AStA, SKB und Präsidium geben, die eine langfristige Lösung für das Fortbestehen der SKB erarbeitet.
Informiert euch: http://www.skb.tu-berlin.de/

Was wir sonst noch so machen und wozu wir uns äußern könnte ihr nachlesen bei Terminen, Pressemitteilungen und unter den einzelnen Referaten.

Berlin jetzt zulassungsfrei? Zulassungsverfahren in ganz Berlin rechtswidrig 22.12.2011

Presseerklärung der Berliner Landesastenkonferenz
Am Dienstag den 20. Dezember erwirkt der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin die Zulassung zweier Psychologiestudentinnen zu ihrem Wunschstudium und erklärt in dem Urteil alle Berliner Zulassungsverfahren, ausgenommen diejenigen für Staatsexamen und Diplomstudiengänge, für rechtswidrig. Somit sind tatsächlich alle Bachelor- und Masterstudiengänge betroffen, die einen NC besitzen. Auch für Studiengänge wie Psychologie mit einem NC nahe 1,0 wie gilt das. Ihnen allen ging, so das Gericht in seinem Urteil, kein gesetz- und verfassungsgemäßes Verfahren zur Zulassungsbeschränkung voraus.
Das Verfassungsgericht weist die Hochschulleitungen und Senatsverwaltung darauf hin, dass Studiengänge, die in Zukunft zulassungsbeschränkt sein sollen, durch ein entsprechendes Verfahren zur Ermittlung der vorhandenen Ausbildungskapazität in gesetzlicher Art und Weise geprüft werden müssen. Daraus folgt, dass die aktuellen Verfahren nicht mehr angewendet werden dürfen.

AStA-Info Nr.21 Oktober 2011

BerlhG-Novellierung || Teilzeitstudium? || Hochschulfinanzierung || Meinungsforschung || Besetzung H3503 || Tutorenausstattungsplan || Frauen im AStA || Kriterien der „Forschungsleistung“ || TU-Engagement in Saudi-Arabien || Semesterticket-Vertrag || Deutsche Bank kauft Institut || Projektwerkstätte || AStA-Ausstellung „Russenlager und Zwangsarbeit“ || TU vor 20 Jahren: Besetzung des Mathe-Gebäudes durch Flüchtlinge.

Berliner LandesAstenKonferenz sieht sich als Teil der anstehenden Bildungsproteste

Die Demonstration am 17.11.11, sowie die vielfältigen inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Unzulänglichkeiten des (Berliner) Bildungssystems sind Teil der seit Jahren rumorenden Unzufriedenheit von Erzieher_innen, Schüler_innen, Lehrerenden, Azubis, Erzieher_innen, Studierenden und Eltern. Aus Sicht der LandesAstenKonferenz ist die Zeit gekommen nicht nur bildungspolitische Shows zu favorisieren sondern die gestellten Forderungen ernst zu nehmen und in Lösungen umzusetzen. Wir sehen die Forderungen der letzten Jahre bisher nur teilweise bis überhaupt nicht durch den Senat umgesetzt.

Entschleunige dein Studium! Entschleunigen wir zusammen die Uni!

Das inzwischen stark verschulte Studium lässt kaum noch Freiräume in der Freizeit und im Studium selbst zu. Wir wollen das ändern und als ersten Schritt allen Interessierten aufzeigen, welche Möglichkeiten es gibt das eigene Studium zu Entschleunigen - mehr Zeit und Raum zu schaffen für Dinge die einem auch noch wichtig sind.

Ausstellung und Veranstaltungen „Russenlager“ und Zwangsarbeit - Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener

Ausstellung im Hauptgebäude der TU Berlin (Straße des 17. Juni 135, U-Ernst Reuter Platz) Mehrere inhaltliche Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung an unterschiedlichen Orten mit Marcus Funck, Peter Jahn, Alex J. Kay, Thomas Kuczynski, Jens Nagel, Eberhard Radczuweit, Hilde Schramm und Gabriele Wendorf. Präsentiert vom AStA der TUB und KONTAKTE-KOHTAKbI e.V.

Offener Brief zum UniCat-BASf Joint Lab

Am 8.12. wurde ein Kooperationsvertrag zwischen dem Chemiekonzern BASF-SE und dem Exzellenzcluster, an dem das Institut für Chemie an der TU beteiligt ist, unterzeichnet. Als Allgemeiner Studierendenausschuss und als Fachbereichsinitiative Chemie der TU Berlin lehnen wir diesen Vertrag aus mehreren Gründen ab.

Landesastenkonferenz zu den Koalitionsvereinbarungen: Hochschulpolitik verbessern wollen alle 12.12.2011

Das die Bereiche Wissenschaft und Forschung in der Senatsstruktur getrennt werden, verurteilen wir aufs Schärfste. Alle Hochschulen sind seit der Umstellung auf das Bachelor-Master-System gezwungen eine Gradwanderung zwischen reiner Ausbildung und freier Bildung zu absolvieren. Jede Hochschule findet darin langsam ihren Platz und nun entwertet die Landesregierung als eine der ersten politischen Handlungen dieses: „Wir wünschen uns Hochschulbildung und dazu gehört für uns das Zusammenführen von praktischer und wissenschaftlicher Ausbildung, sowie der Forschung.

Der AStA der TU Berlin solidarisiert sich mit Brandenburger ABW

In Brandenburg sind für den Landeshaushalt 2012 erhebliche finanzielle Kürzungen im Bereich Bildung und Wissenschaft geplant. Rund ein Drittel der Gelder für Lehr-und Foschungseinrichtungen sollen gestrichen werden. Dies hat massive Verschlechterungen in der Lehre, sowie gravierenden Abbau der Lehrstellen zufolge.
So können an einigen Hochschulen nicht einmal mehr Pflichtvorlesungen gehalten werden.

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