Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945 – Ausstellung im Foyer des TU-Hauptgebäudes

Ausstellung vom 15.10. - 21.11.2019 im Foyer des TU-Hauptgebäudes vor der Cafeteria Wetterleuchten

Seit der Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) im Jahr 2011, den flüchtlingsfeindlichen Mobilisierungen durch Pegida und andere AkteurInnen, die von einer rasanten Zunahme rassistisch motivierter Gewalt begleitet sind und nicht zuletzt dem Einzug der AfD in den Bundestag ist die extreme Rechte wieder vermehrt in den Fokus gesellschaftlicher Auseinandersetzungen geraten. Dennoch handelt es sich nicht um ein neues Phänomen, auch nicht in Berlin. Die Ausstellung veranschaulicht anhand von zehn Berliner Ereignissen zentrale Aktionsfelder der extremen Rechten und thematisiert gleichzeitig den gesellschaftlichen Widerstand. Zu hören und zu sehen sind Fotografien, Presse-, Radio- und Fernsehberichte, Plakate, Flugblätter und Zeitzeug*innen-Interviews.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erhältlich, der über das Aktive Museum erworben werden kann.

Eine pädagogische Handreichung zur Ausstellung steht online zur Verfügung:

http://www.apabiz.de/immer-wieder/

Eine Ausstellung des antifaschistischen pressearchiv und bildungszentrum berlin e.v. (apabiz) und des Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.

Der Katalog zur Ausstellung steht für euch kostenlos in einer limitierten Auflage zur Verfügung. Diesen könnt Ihr in den Öffnungszeiten (http://asta.tu-berlin.de/oeffnungszeitenhttp://asta.tu-berlin.de/oeffnungszeiten) im AStA-Büro erhalten.

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