Gemeinsame Stellungnahme zur bildungspolitischen Veranstaltungsreihe „Internationale Politik - Januar/Februar: Schwerpunkt Türkei“

Zur bildungspolitischen Veranstaltungsreihe „Internationale Politik - Januar/Februar: Schwerpunkt Türkei“, organisiert vom Referat für Bildungspolitik des AStA der TU Berlin, gab es Anfragen aus der Öffentlichkeit.

Die TU Berlin geht selbstverständlich davon aus, dass der AStA der TU Berlin als Veranstalter mit dem Thema und der Veranstaltungsreihe verantwortungsbewusst umgeht.

Hannah Eberle, hochschulpolitische Referentin im AStA der TU Berlin: „Im Rahmen unseres Mandats fördern wir die politische Meinungsbildung. Wachsende internationale Wissenschaftskooperationen benötigen auch eine Auseinandersetzung mit der jeweiligen politischen Lage. Hierbei arbeiten wir als AStA mit verschiedenen Studierendenverbänden zusammen, so auch mit dem kurdischen Studierendenverband YXK. Die Freiheit der wissenschaftlichen Debatte ist ein hohes Gut. Die Entlassung tausender WissenschaftlerInnen auf Grund der Unterzeichnung einer Friedenspetition macht deutlich, dass die türkische Regierung dies ablehnt. Mit der Veranstaltungsreihe wollen wir über die schwierige politische Situation in der Türkei informieren und auch über die Einflussnahme von AKP-PolitikerInnen und dem bundesweiten Verband DITIB auf das Bildungssystem in Deutschland sprechen."