Zweites Kampagnentreffen organisiert durch die GEW. Gemeinsam mit der Landesastenkonferenz und anderen Mitstreiter_innen das Thema Master(plätze) zu unserem machen.
Für die Durchführung der StuPa-Wahl in der Zeit vom 18. bis 22. Juni 2012 sucht der Studentische Wahlvorstand noch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Bewerbungsschluss ist am 29. Mai 2012.
Auslaufen der Diplom- und Magisterstudiengänge in der abschließenden Diskussion:
Deinen Studiengang soll es bald nicht mehr geben?
So nicht – Studierendenvollversammlung ab 11:30 Uhr Raum 3503 über den aktuellen
Diskussionsstand und was wir noch machen können - im Anschluss daran findet der Akademische Senat (13 Uhr H 1035) statt, den wir dann auch besuchen wollen.
Mehrere Tausend Studierende der TU Berlin sind noch heute für einen Diplom- oder Magisterstudiengang immatrikuliert. Ihr seid also nicht allein. Dennoch will die Universität alle diese Studiengänge möglichst schnell Auslaufen lassen, wozu sie rechtlich auch die Möglichkeit hat.
* Handmade [Queer Bonito House Club - Tresor]
* Miss Plus Inn [Everytime Romance]
* Hintergrundrauschen [Queer Bonito House Club - Tresor]
* Karina Quanir [Warehouse - ZMF]
* Helga P. [Proxi Club - Schwuz]
+ (!) Special Guest (!)
Ökonomisierung der Hochschule, Bildung als Ware, Streit um Patente,
Privatisierung und öffentlicher Sparzwang – Ein Blick auf die
Schlagworte der Debatten um Bildung, Wissenschaft und Forschung macht
deutlich, dass ein Verständnis und eine darauf aufbauende Kritik der
Institution Universität, wo sich all diese Probleme treffen, nicht umhin
kommt sich mit Fragen der “Wirtschaft” zu beschäftigen. Das bedeutet
sowohl die wirtschaftliche Realität unserer Gesellschaft und die
konkreten Beziehungen der Universität zu anderen Akteuren, als auch die
Freitag, 25. Mai 2012 - 10:00 bis Samstag, 26. Mai 2012 - 22:00
Ort:
TU Berlin
An Pfingsten ist KrassNIX!
KrassNIX ist eine berlinweite Vollversammlung für alle vom Bildungssystem Betroffenen, davon Ausgeschlossenen und vor allem für Menschen, die keinen Bock mehr haben zu warten, sondern die Dinge selbst in die Hand nehmen. Der Bildungsbereich ist jedoch Teil der gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge und kann nicht isoliert betrachtet werden.