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Rechte Aktivitäten in Charlottenburg-Wilmersdorf 2015 - ein Rückblick der Registerstelle

Termin: 

Freitag, 29. April 2016 - 20:00

Ort: 

Schloss 19 (Schlossstr. 19)

In dem wir die Ausstellung "Opfer rechter Gewalt in Deutschland 1990-2012" zeigen, wollen wir die Rechte Gewalt und den gesellschaftlichen (nicht-)Umgang mit Ihr thematisieren. Für einen Überblicik über rechte Aktivitäten rund um den Campus und im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf empfehlen wir euch folgende Veranstaltung von AK Westberlin und dem Berliner Register:

"Rechte Aktivitäten in Charlottenburg-Wilmersdorf 2015 - ein Rückblick der Registerstelle"

Ausstellung "Opfer rechter Gewalt in Deutschland 1990-2012" an der TU

Termin: 

Montag, 25. April 2016 (Ganztags) bis Donnerstag, 9. Juni 2016 (Ganztags)

Ort: 

Hauptgebäude Foyer, Mathegebäude Foyer &1.OG

Ausstellung: "Opfer rechter Gewalt in Deutschland von 1990 bis 2012"
25.April bis 09.Juni | TU Berlin | Hauptgebäude Foyer (vor H 110), Mathegebäude Foyer & 1.OG

Ausstellungsplakat Opfer rechter Gewalt in Deutschland 1990-2012 Den Opfern einen Namen geben wollten die beiden Tageszeitungen »Frankfurter Rundschau«, und »Der Tagesspiegel« als sie am 14. September 2000 eine Chronik von 93 Opfern rechter Gewalt seit 1990 veröffentlichten. Die Chronik entfachte einen politischen Streit, weil das Bundesinnenministerium im gleichen Zeitraum nur 24 Todesfälle durch rechte Gewalt registriert hatte. Auf diese Chronik sowie zahlreiche weitere Zeitungsartikel und andere öffentlich zugängliche Informationen greift die Ausstellung zurück. Seit der Vereinigung Deutschlands bis zum Zeitpunkt der Einweihung der Ausstellung Ende 2011 waren es schließlich 169 Menschen deren Tod durch rechts motivierte Gewalttaten nachgewiesen werden konnte.

Kommt die Lohnerhöhung für Tutor*innen?

2000 studentische Beschäftigte wollen nach 15 Jahren einen besseren Tarifvertrag. Sie selbst müssen ihn durchsetzen.
Doch auch wenn die Wetterlage für einen neuen TVStud super ist, fällt ein guter Tarifvertrag nicht vom Himmel. Damit es dieses Mal was werden kann, muss eine nennenswerte Zahl studentischer Beschäftigter sich gewerkschaftlich organisieren und gemeinsam Druck machen.

Einladung zum offenen Vorbereitungstreffen für eine Vollversammlung der Studierenden in Berlin

Termin: 

Dienstag, 26. April 2016 -
16:00 bis 18:00

Ort: 

AStA-Plenarium (TK 130)

Hallo liebe Inis, Gruppen und Aktive,

wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, planen wir für den 3. Mai eine Vollversammlung der Studierenden. Das Thema betrifft derzeit alle Hochschulen und ist gesamtgesellschaftlich aktueller den je.

Auch wenn die Tendenzen an den Berliner Unis in die richtige Richtung gehen, gibt es unserer Meinung nach noch viel zu tun, damit Menschen nach ihrer Flucht einen gleichwertigen Zugang zu Bildung haben, wie hier geborene.

Keine Sprechzeiten am 27.4. !!!

Wegen des Refugee Schul- und Uni-Streiks (https://refugeeschulstreik.wordpress.com/) am 27.4. entfallen sämtliche Sprechzeiten des AStA!

„Kämpfen wir für eine Welt, in der ein gutes Leben für jede*n möglich ist, überall! Wir wollen eine Gesellschaft, die sich nach den Bedürfnissen aller statt den Profiten weniger richtet und der wir solidarisch zusammenleben können! Für eine Schule, eine Stadt, eine Welt ohne Ausgrenzung, Abschiebung und Krieg.

Genötigt? Erpresst? - Wie die EU Freihandelsabkommen erwirkt.

Termin: 

Donnerstag, 21. April 2016 -
18:00 bis 21:00

Ort: 

Raum E 020, Elektrotechnische Institute (Altbau), Einsteinufer 19, 10623 Berlin

Genötigt? Erpresst? - Wie die EU Freihandelsabkommen erwirkt. Am Beispiel Ecuador.
Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung.

Was haben TTIP, Ceta und andere Freihandelsabkommen gemeinsam?
Wie agiert die EU dabei?

Semesterauftakt-Partys SoSe 2016

Termin: 

Freitag, 22. April 2016 - 21:00 bis Samstag, 23. April 2016 - 6:00

Ort: 

AStA TU Berlin

flyer
Auch dieses mal finden auf den Campus der TU Berlin zum Semesterstart in vielen Cafes Partys statt. Hier findet ihr eine kleine Übersicht der Partys.
Telquel

  • TEL Erdgeschoss
  • Techno/House (Ivory Project, Fetchis, Exoport u.a.)
  • ab 21-22 Uhr

Atomic Café

  • EW 022
  • Techno
  • 3 Shots einen Euro
  • ab 21 Uhr

EB 104

AStA Ini Sommerfest 2016 - Bandcall

Termin: 

Mittwoch, 13. April 2016 - 17:30 bis Montag, 9. Mai 2016 - 0:00
band call plakat Auch in diesem Jahr organisiert der AStA der TU Berlin gemeinsam mit studentischen Initiativen ein Sommerfest am 10. Juni. Dafür suchen wir noch Bands und Künstler*innen aus dem Bereich Punk, Electro, Offbeat, Schlager, Pop, Doom & Death Metal sowie Percussion auf Mülltonnen. Falls ihr euch nicht angesprochen fühlt, bewerbt euch bitte trotzdem bis zum 8 Mai.

Demo/Link bitte an: sommerfest@asta.tu-berlin.de

Spesen und eine kleine Aufwandsentschädigung werden vom AStA gezahlt.

Facebook Event

Veranstaltungseinladung: Wir wollen was verändern – über Möglichkeiten die Uni selbst zu gestalten

Zu Beginn des Wintersemesters ’88/’89 erlebten Berliner Hochschulen einen ihrer unzähligen Unistreiks. Die Studierenden waren unzufrieden mit Veränderungen an ihren Fakultäten und wollten einige Verbesserungen für ihren Alltag erreichen. Das waren teils ganz banale Dinge, wie der Fußgängerüberweg vor dem Hauptgebäude. Wir, das bildungspolitische Referat des AStA, haben uns auf die Suche nach den letzten Student_innen begeben, die aktiv an diesen Veränderungen mitgewirkt haben. Sie werden über ihre Forderungen berichten und erzählen, warum es für sie so wichtig war, sich selbst um Veränderungen zu bemühen.
Anschließend stellen sich verschiedene studentische Initiativen und Institutionen vor. Unter anderem der Allgemeine Studierenden Ausschuss (AStA), die Initiative EB104 & die Linke Liste.

Wanderausstellung »Opfer rechter Gewalt seit 1990«

Termin: 

Freitag, 22. April 2016 - 20:00 bis Dienstag, 26. April 2016 - 14:00

Ort: 

Foyer des Haupt- und Mathematikgebäudes der TU Berlin

In den Foyers des Haupt- und Mathematikgebäudes wird vom 22.04. bis 10.06. eine vom Referat für Kultur- und Gesellschaftskritik organisierte Wanderausstellung zu Opfern rechter Gewalt zu sehen sein. Die Ausstellung porträtiert 169 Menschen, die seit 1990 rechter Gewalt zum Opfer fielen. Viele wurden getötet, weil für sie im Weltbild der extremen Rechten kein Platz ist; manche, weil sie den Mut hatten, Nazi-Parolen zu widersprechen. Einige Schicksale bewegten die Öffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen, vergessen sind die meisten.

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