Neueste Beiträge

Entschleunige dein Studium! Entschleunigen wir zusammen die Uni!

Das inzwischen stark verschulte Studium lässt kaum noch Freiräume in der Freizeit und im Studium selbst zu. Wir wollen das ändern und als ersten Schritt allen Interessierten aufzeigen, welche Möglichkeiten es gibt das eigene Studium zu Entschleunigen - mehr Zeit und Raum zu schaffen für Dinge die einem auch noch wichtig sind.

Ausstellung und Veranstaltungen „Russenlager“ und Zwangsarbeit - Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener

Ausstellung im Hauptgebäude der TU Berlin (Straße des 17. Juni 135, U-Ernst Reuter Platz) Mehrere inhaltliche Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung an unterschiedlichen Orten mit Marcus Funck, Peter Jahn, Alex J. Kay, Thomas Kuczynski, Jens Nagel, Eberhard Radczuweit, Hilde Schramm und Gabriele Wendorf. Präsentiert vom AStA der TUB und KONTAKTE-KOHTAKbI e.V.

Offener Brief zum UniCat-BASf Joint Lab

Am 8.12. wurde ein Kooperationsvertrag zwischen dem Chemiekonzern BASF-SE und dem Exzellenzcluster, an dem das Institut für Chemie an der TU beteiligt ist, unterzeichnet. Als Allgemeiner Studierendenausschuss und als Fachbereichsinitiative Chemie der TU Berlin lehnen wir diesen Vertrag aus mehreren Gründen ab.

Landesastenkonferenz zu den Koalitionsvereinbarungen: Hochschulpolitik verbessern wollen alle 12.12.2011

Das die Bereiche Wissenschaft und Forschung in der Senatsstruktur getrennt werden, verurteilen wir aufs Schärfste. Alle Hochschulen sind seit der Umstellung auf das Bachelor-Master-System gezwungen eine Gradwanderung zwischen reiner Ausbildung und freier Bildung zu absolvieren. Jede Hochschule findet darin langsam ihren Platz und nun entwertet die Landesregierung als eine der ersten politischen Handlungen dieses: „Wir wünschen uns Hochschulbildung und dazu gehört für uns das Zusammenführen von praktischer und wissenschaftlicher Ausbildung, sowie der Forschung.

Der AStA der TU Berlin solidarisiert sich mit Brandenburger ABW

In Brandenburg sind für den Landeshaushalt 2012 erhebliche finanzielle Kürzungen im Bereich Bildung und Wissenschaft geplant. Rund ein Drittel der Gelder für Lehr-und Foschungseinrichtungen sollen gestrichen werden. Dies hat massive Verschlechterungen in der Lehre, sowie gravierenden Abbau der Lehrstellen zufolge.
So können an einigen Hochschulen nicht einmal mehr Pflichtvorlesungen gehalten werden.

Frauen* übernehmen den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der TU Berlin 31.10.2011

Auf der 1. Ordentlichen Sitzung des Studierendenparlamentes am 27.10.2011 wurde der AStA der TU Berlin neu gewählt. Das Wahlergebnis ist insofern besonders, als dass alle neun, vom StuPa zuwählenden, Referate für die XXXII. Legislatur mit Frauen* besetzt wurden und damit das Projekt Frauen*AStA heute seinen Anfang nimmt. "Warum nur Frauen?", wird sich so manche_r fragen und den neu gewählten Referentinnen oldschool-Feminismus vorwerfen. Die Idee ist jedoch nicht, dass eine Welt ohne politisch aktive Männer besser ist als eine mit.

AStA der TU Berlin erwartet sofortiges Handeln - Zwangsexmatrikulationen müssen gestoppt werden 26.08.2011

Nachdem gestern bekannt wurde, dass 32 Studierende aufgrund einer auslaufenden Studienordnung ihr Studium nicht mehr fortsetzen dürfen, fordert der AStA der TU Berlin sofortige Konsequenzen.
Noch vor einigen Monaten wurde durch die Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes die Möglichkeit zur Exmatrikulation aufgrund des Nichterfüllens von Auflagen eingeräumt. Dass diese Möglichkeit den Lehrenden Werkzeuge einräumt mit denen sie nicht umgehen können, wird nun vorerst in Köln ersichtlch.
 

Deutsche Bank kauft Unis nicht allein – der Skandal ist die Normalität 30.Mai.2011

In den letzten Tagen ist ein angeblicher Geheimvertrag zwischen HU, TU und der Deutschen Bank in den Medien als Skandal dargestellt worden. Doch was von der Öffentlichkeit als Skandal aufgefasst wird ist schon seit Jahren Normalität an den Universitäten. Die Umstrukturierung der Hochschulen im Sinne eines unternehmerischen Gedankens führt unweigerlich zur Beugung der wissenschaftlichen Ideale. Christian Meyer vom AStA der TU Berlin hierzu: „Die Forschung orientiert sich zunehmend an kurzfristigen Fragestellungen, die innerhalb kurzer Zeiträume wirtschaftlich

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