Trotz Ablehnung: Wunschstudium an der TU beginnen

Trotz Ablehnung: Jetzt Wunschstudienplatz in Berlin und Brandenburg sichern
(Funktioniert auch, wenn ihr euch gar nicht beworben habt, zumindest in Berlin)

Derzeit verschicken die staatlichen Berliner Hochschulen ihre Ablehnungsbescheide. Was viele jedoch nicht wissen ist, dass mit einer Ablehnung der Hochschule für einen bestimmten Studienplatz das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Ganz im Gegenteil: In der Regel kann entweder direkt gegen den Ablehnungsbescheid vorgegangen werden (z.B. HU, FU und Brandenburger Hochschulen) oder es müssen zusätzliche Anträge gestellt werden (z.B. HTW, BHT, ASH)
Es geht hier um die Studienplatzklage und hört sich erstmal schweinemäßig teuer an. Das kann es auch werden, wenn entweder ein eigener Anwalt hinzugezogen oder das Verfahren nicht durchschaut wird. Und hier kommen die Berliner ASten / der Referent_innenRat der HU ins Spiel. Wir bieten eine komplette Einklageberatung an und führen euch von eurem ersten Antrag bis zum (wahrscheinlichen) Erhalt einen Studienplatzes.

Wie das alles funktioniert erklären wir hier:

Mittwoch, den 17. August 2016 um 14 Uhr im AStA TU
Dienstag, 23. August 2016 - 18:00
Mittwoch, 31. August 2016 - 14:00
Dienstag, 13. September 2016 - 14:00
Mittwoch, 28. September 2016 - 14:00

Den AStA findet ihr hier: https://asta.tu-berlin.de/kontakt

Bitte seid halbwegs pünktlich.
Ihr findet die Termine hier:
https://asta.tu-berlin.de/service/hochschul-studien-beratung

An welcher Hochschule und für welchen Studiengang ihr euch bewerben wollt ist egal. Wir kennen die unterschiedlichen Verfahren aller Berliner Hochschulen. Falls ihr also schauen wollt, was nach der Ablehnung noch so geht, kommt vorbei.
Natürlich ist die Studienplatzklage kein Garant dafür, einen Studienplatz zu erhalten, jedoch funktioniert sie in über 90% der Fächer in Berlin und Brandenburg. Von den im Internet zu findenden Kosten, die so eine Klage verschlingen kann, sollte mensch sich erstmal nicht abschrecken lassen und zu einem Beratungstermin vorbeikommen. Wir kennen viele Tricks und Kniffe, die Kosten zu reduzieren, denn wir als ASten sehen den Zugang zu Bildung als ein Grundrecht an, dass jedem_jeder zusteht.
Wer sich grundsätzlich vorab informieren möchte, den verweisen wir auf das Einklageportal der Berliner und Brandenburger ASten bzw. des Referent_innenRates der HU unter www.einklage.de .

Achtung:
Leider funktioniert die Studienplatzklage nicht für Personen, die aufgrund der rigorosen Aufenthaltsgesetze nicht über Aufenthaltspapiere verfügen und / oder nicht die „richtigen“ Abschlüsse (in Deutschland anerkannte Hochschulzugangsberechtigung) haben.